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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wettbewerb: „Jever ist ein gutes Model“

12.12.2011

JEVER Sie haben das Schloss und die Schlachtmühle gemalt, Jevers Sehenswürdigkeiten aber auch grafisch umgesetzt: Mit vielen tollen Bildern beteiligten sich mehr als hundert Nachwuchskünstler an dem Wettbewerb „Jever steht Modell“, den die Stadt gemeinsam mit dem Schlossmuseum und der Kunstschule Kiebitz anlässlich des Jubiläums „475 Jahre Stadtrechte“ ausgelobt hatte.

Am Sonntag zeichnete Jevers Bürgermeisterin Angela Dankwardt im Rahmen des „Tags der offenen Tür“ im Schlossmuseum die neun Gewinner aus. „Jever ist ein gutes Model“, stellte sie fest. Den ersten Platz in der Kategorie bis sieben Jahre belegte Marie Reesing (7) aus Jever, gefolgt von Max Einsele (7) aus Wittmund und den Kindern der privaten Kinderkrippe „Sonnenkäfer“ aus Jever. In der Kategorie von acht bis zwölf Jahre gingen die drei Preise an Hannes Janz (10), Patrick Janßen (12, beide Wangerland) und Lisa König (8) aus Jever. Bei den Jugendlichen gefiel der Jury das Bild von Lisanne Ernst (15) aus Jever am besten. Platz zwei und drei gingen an Anna-Lena Becker (15) aus dem Wangerland und David Ernst (17) aus Jever.

Preisgeld

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Die drei Gewinner erhielten jeweils ein Preisgeld von 20, 35 und 75 Euro. Ihre Bilder wurden zudem als Postkarten gedruckt. Die Serie gibt es für neun Euro im örtlichen Buchhandel sowie bei der Tourist-Info und im Rathaus. Der Erlös kommt der Kunstschule Kiebitz zugute.

Die präsentierte am „Tag der offenen Tür“ auch das große Stadtmodell, das in diesem Jahr im Rahmen von Ferienpass-Projekten und in der Zeltwerkstatt auf dem Schlosshof unter der Leitung von Ulrike und Edzard de Buhr, Almut Ernst, Ina Rohlfs-Reesing, Stephan Schmidt und Elisabeth Wilken von der Kunstschule Kiebitz und dem Schlossmuseum entstanden ist. Wie berichtet, haben rund 1000 Kindern an dem Projekt mitgearbeitet. Mit viel Fantasie haben sie die Stadt im Kleinformat nachgebaut. „Die Kinder haben sich viele künstlerische Freiheiten genommen und dennoch hat das Modell einen hohen Wiedererkennungswert“, sagte Museumsleiterin Professor Dr. Antje Sander. Bestes Beispiel für den „Kinderblick“ auf Jever: das Gebäude, das am Alten Markt die „Spielewelt“ beherbergt ist fast so hoch wie der Schloss- und der Kirchturm. Wer genauer hinschaut, entdeckt zudem Spielplätze, Schwimmbäder und sogar einen Hubschrauberlandeplatz mitten in Jevers Altstadt.

Gebaut wurde das Modell aus Ton, Holz, Pappe und vielen weiteren Werkstoffen. Die Aktion umfasste neben dem Werken auch eine Schreibwerkstatt. So lasen Katharina Kolbe (10) und Oscar Roos (9) aus Jever sowie Torben Eims (11) aus Schortens den Teilnehmern an der Ausstellungseröffnung Kurzgeschichten vor.

Viele Förderer

Bürgermeisterin Angela Dankwardt lobte die nachhaltige Wirkung des Kunstprojekts: Für das Modell mussten sich die Kinder intensiv mit Jever auseinander setzen. „Dabei haben sie viel über die Stadt gelernt, was sie so schnell nicht wieder vergessen werden“, sagte sie. 

Kunstschul-Leiterin Ulrike de Buhr bedankte sich bei der Stadt und dem Schloss für die gute Zusammenarbeit. Ihr Dank ging aber auch an die Dr.-Falko-Oellrich-Stiftung, die Elfriede-Weich-Stiftung und die Barthel-Stiftung sowie an die Oldenburgische Landschaft für die finanzielle Unterstützung.

Das Jever-Modell der Kinder sowie die Beiträge zum Wettbewerb „Jever steht Modell“ sind bis zum 8. Januar dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr im Steinsaal des Schlossmuseums zu sehen.

Ulrich Schönborn Chefredakteur (ViSdP) / Chefredaktion
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