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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bauplätze bleiben weiterhin begehrt

21.04.2018

Jever In den Städten und Gemeinden des Jeverlands wird gebaut, was das Zeug hält: Die Nachfrage nach Grundstücken für Ein- und Zweifamilienhäuser, aber auch für Gewerbeansiedlungen ist nach wie vor hoch. Selbst in Jever, wo seit Jahren große Flächen in den Gewerbegebieten auf Interessenten warten, stehen nun Verkäufe an, berichtete Kämmerer Dietmar Rüstmann bei der interkommunalen Immobilienkonferenz der Volksbank Jever am Freitag.

Bauausstellung

Die Bauausstellung der Volksbank Jever öffnet am Samstag, 28. April, von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 29. April, von 11 bis 17 Uhr ihre Türen im Immobilien- und Finanzzentrum Jever, Mühlenstraße 31-35.

Neben dem aktuellen Immobilienangebot gibt es eine Messe, auf der 18 Betriebe aus der Region Trends und Neuheiten rund ums Bauen und Wohnen vorstellen.

Fachvorträge: Samstag:
 15 Uhr: Ist Ihre Immobilie optisch für den Verkauf vorbereitet? Sybille Dech (Nordlixx endlich wohnen)
  16 Uhr: Vernetzte Welten – Smart Home für jeden, Anja Burmann (Elektro Burmann) Sonntag:
 14 Uhr: Vernetzte Welten – Smart Home für jeden, Anja Burmann (Elektro Burmann)
 15 Uhr: Ist Ihre Immobilie optisch für den Verkauf vorbereitet? Sybille Dech (Nordlixx endlich wohnen)
 16 Uhr: Von der Baustelle zum Gartenparadies, Theda Harms-Thiemann (Garten- und Landschaftsbau Meyer).

Die Volksbank präsentiert das Online-Planungstool VR-ImmoProjekt.

   

   VR-Immorojekt.devr-immoprojekt.de

Bisher hatte man in Jever etwas neidisch auf die Nachbarstadt Schortens geblickt – dort entsteht in der Branterei bereits ein neues, 10 Hektar großes Gewerbegebiet. 90 Prozent der Flächen sind bereits vergeben und die Stadt plant schon eine Erweiterung, berichtete Bürgermeister Gerhard Böhling. In beiden Städten entstehen zudem Neubaugebiete für Häuslebauer und günstige Mietwohnungen sind ebenfalls stark nachgefragt. Auch die Gemeinde Wangerland schafft mit Neubaugebieten in Hooksiel und Hohenkirchen Platz für Neubürger.

Etwas anders geht die Gemeinde Sande vor: „Verdichtung statt große Neubaugebiete“ lautet das Motto. So entstehen im Ortskern Sandes insgesamt 70 neue Wohnungen. „Gerade die Jüngeren suchen Wohnungen im Ort“, berichtet Bürgermeister Stephan Eiklenborg. Ihn freut sehr, dass in Sanderbusch, Cäciliengroden und Neustadtgödens zurzeit ein Generationswechsel vollzogen wird: Die Älteren verkaufen ihre Häuser an Jüngere – „damit bleiben die bestehenden Strukturen erhalten und es entsteht kein Leerstand“, so Eiklenborg.

Ein Neubaugebiet ist dennoch ebenfalls in Planung: Die Gemeinde führt mit der Kirche Gespräche über eine zwei Hektar große Fläche mitten in Sande – die einstige Friedhofs-Erweiterungsfläche soll Wohngebiet werden.

„Das Klima am Immobilienmarkt ist ausgezeichnet – die Nachfrage übersteigt das Angebot“, sagt auch Michael Engelbrecht, Volksbank-Vorstandsvorsitzender: Ein Ende sei nicht in Sicht, denn die Wirtschaft läuft auf Hochtouren, die Beschäftigungssituation sei so gut wie lange nicht. Und nun entwickele sich auch der Jade-Weser-Port zum Job- und damit zum Immobilienmotor.

2017 Jahr hatte die Volksbank Jever mit Immobilien- und Grundstücksverkäufen rund 22 Millionen Euro umgesetzt, 160 Kaufverträge wurden vermittelt. „Und auch in diesem Jahr läuft die Konjunktur weiter – sowohl bei Grundstücken und Neubauten als auch bei Alte- und Ferienimmobilien“, berichtet er.

Melanie Hanz
Agentur Hanz
Redaktion Jever
Tel:
04461 965311
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