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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Stadtentwicklung: Alte Molkerei könnte schon bald Geschichte sein

22.01.2021

Jever Der Umbau des Edeka-Markts an der Adolf-Ahlers-Straße und der damit verbundene Abriss der Alten Molkerei rücken offenbar näher: Der Bauantrag des Investors ist im Rathaus Jever eingegangen. Das teilte Bürgermeister Jan Edo Albers am Mittwoch im Bauausschuss mit.

Alte Molkerei

Für viele Jeveraner ist das Gebäude ein Schandfleck, seit Jahren gibt es immer wieder Beschwerden. Bereits im Oktober 2013 hatte Gilde Investors als Eigentümerin des Komplexes mit der Entkernung des Gebäudes begonnen. Seit Frühsommer 2014 ruhen die Arbeiten. Nun soll mit dem Umbau und der Erweiterung des Supermarktes wieder Bewegung in die Baustelle kommen.

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Memeler Straße


 Anwohner
der Memeler, der Kolberger und Trakehner Straße verfolgten am Mittwoch die Bauausschuss-Sitzung. Darin stellte Armin Meinert von Thalen Consult die Pläne für Straßen- und Kanalsanierung vor. Die Anwohner werden über die Straßenausbausatzung an den Kosten beteiligt.
 Eine Anwohnerinformation soll folgen, die Anwohner halten die Sanierung der Straße offenkundig teils für unnötig. Laut Stadt ist sie allerdings nötig, da nicht nur das Kanalnetz marode sei, sondern auch die Straße über keinen Unterbau verfüge und damit der heutigen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen sei. Nach der Info folgt der endgültige Beschluss.

Erhalten bleiben soll die erhöhte Rampe – als Mall mit Außengastronomie. Auch das Kino Jever hat Bestandsschutz, allerdings werden die Nebenräume und die Sanitäranlagen mitabgerissen. Die werden später inklusive neuem Dach wieder aufgebaut. In dem neuen Gebäuderiegel, der dann auf der Fläche des Molkerei-Gebäudes errichtet werden soll, hat dann unter anderem die Edeka-Erweiterung Platz.

Schöfelwiesen

Zudem stellte Arne Meinert von Thalen Consult die Ausbauplanung für das Neubaugebiet „An den Schöfelwiesen West“ vor. Das Gebiet umfasst gut 7,5 Hektar, grenzt an das Baugebiet „An den Schöfelwiesen Ost“ und befindet sich am südlichen Siedlungsrand der Stadt Jever. Zunächst soll das neue Baugebiet mit Regenrückhaltebecken über Planstraßen mit einer Breite von 9,5 Metern auf der Hauptachse erschlossen werden. Die Hauptachse wird asphaltiert, die Nebenstraßen werden mit grauen Steinen gepflastert. Die Kreuzungsbereiche werden rot abgesetzt. Auch die Rohre für Schmutz- und Regenwasser werden verlegt. Die Straßen werden zudem einen Bereich für Versorger vorhalten, wo Kabel verlegt werden können.

Auch im Baugebiet „Schöfelwiesen West“ rechnet Meinert mit einem „Baugrund mit schlechter Tragfähigkeit“ – „das heißt, wir rechnen dort wieder mit Kleiboden“, sagte er. Letztlich werden die Straßen aber so tragfähig sein, dass sie mit Lastwagen befahren werden können.

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Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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