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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Nachfrage nach Bauland ist ungebrochen hoch“

18.01.2019

Jever Erst unlängst ist Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers in einer Sitzung mit „Bob der Baumeister“ verglichen worden und in seiner Neujahrsansprache nahm er auf diesen Vergleich noch einmal Bezug. Und es stimmt: In Jever wird gebaut, was das Zeug hält.

„Und die Nachfrage nach Baugrundstücken ist ungebrochen hoch“, sagte Bauamtsleiter Jörg Lorenz am Mittwoch im Bau- und Stadtentwicklungsausschuss. Deswegen plant die Stadt nun „An den Schöfelwiesen Ost“ das nächste Baugebiet. Ein erster Entwurf für den Bebauungsplan hat das Planungsbüro Diekmann, Mosebach & Partner in der Sitzung vorgestellt.

Das neue Baugebiet entsteht zwischen der Verlängerung des Friesenwegs und dem Straßenzug Beim Dünkagel sowie der künftigen Sophie-Prag-Straße. Das Wohngebiet ist Teil des Entwicklungskonzepts für den südlichen Friesenweg.

Das Baugebiet hinter dem Tivoli umfasst 6,1 Hektar. Zusammen mit den 14 Grundstücken beim Dünkagel entstehen dort rund 150 Baugrundstücke. Die Vermarktung soll noch 2019 beginnen. Laut dem Planungsbüro ist im Baugebiet Schöfelwiesen eine ein- und zweigeschossige Bauweise erlaubt. Auf manchen Grundstücken dürfen auch Flachdachhäuser errichtet werden. Bauvorschriften gibt es im Entwurf auch für die Vorgärten: Einfriedungen dürfen maximal 80 Zentimeter hoch sein und es muss Rasenflächen und Beete geben.

Beratungsbedarf gibt es noch bei der Straßenführung im Wohngebiet, dort sind bisher viele Häuser in zweiter Reihe mit Stichstraßen erschlossen.

Auch über die Zufahrt ab Mini-Kreisel über Tivoli besteht noch Uneinigkeit. „Wie das für den Bauverkehr mit Lastwagen gehen soll, das sehe ich noch nicht“, sagte Karl Oltmanns (FDP). Er schlug vor, eine neue Zufahrt über den großen Familia-Kreisel zu schaffen. Dort gebe es bereits einen Fuß- und Radweg, der sich eigne.

Das ist aus Sicht der Stadt aber keine Alternative, denn bei einem Ausbau müsste das Mühlentief überquert werden. „Dafür bräuchte es eine ordentliche Brücke, die was kann. Das wäre alles teuer und würde zu lange dauern“, meinte Bauamtsleiter Jörg Lorenz.

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Rahel Wolf Agentur Hanz / Redaktion Jever
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