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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wirtschaft: Fiktives Vermögen in drei Monaten üppig vermehrt

05.06.2018

Jever Er sei einfach seinem Instinkt gefolgt und habe auf unterbewertete Titel gesetzt, die vermeintlich günstig aussahen, sagt Moritz Scharff. Mit dieser Anlagestrategie hatte der BBS-Schüler beim 35. Börsencup der Volksbank Jever die Nase vorn: Er machte aus einem fiktiven Vermögen von 100 000 Euro innerhalb von drei Monaten 110 310 Euro und ließ damit auch die Entwicklung des DAX weit hinter sich: Der legte im selben Zeitraum nur um 2,5 Prozent zu.

Am Montag war im Finanzzentrum der Volksbank Kassensturz für die Jungbörsianer. Etwas über drei Monate lang spielten 74 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Mariengymnasiums und des Beruflichen Gymnasiums Jever unter Echtbedingungen im Internet. Sie versuchten, ihr fiktives Startkapital von jeweils 100 000 Euro durch Anlage in Fonds und Aktien zu vermehren.

Sieger Moritz Scharff gelang der Coup beim Cup: Er wurde mit einem Tablet belohnt. Für den Zweitplatzierten Nils Siefken sowie Azad Aldemir auf Platz 3, ebenfalls Schüler des Beruflichen Gymnasiums, die mit Fonds und Aktien jeweils 8800 beziehungsweise 8300 Euro Plus erzielten gab es eine SmartWatch und eine Pulsuhr.

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„Mit dem Wertpa­pier­trai­ning sollen Schüler die Zusammenhänge in Wirtschaft und Finanzwelt verstehen“, sagt der Leiter Private Banking bei der Volksbank Jever und Spielleiter des Börsencups, Jens Küpker. Die Teilnehmer handelten jeder für sich und unter Pseudonymen. Gehandelt wurde online mit allen Wertpapieren der im DAX, MDAX, SDAX, TecDAX und EuroStoxx notierten Firmen und mit ausgewählten Fonds.

Begleitet wurde der Börsencup mit Vorträgen zu Fonds und Zertifikaten, zu Fragen der Wirtschaftspolitik und Geldanlage für junge Leute.

„Es ist viel passiert an den Börsen“, so Küpker. Politisch unruhige Zeiten wirken sich auch auf den Wertpapierhandel aus. Er selber kaufe nur die Werte, die er kenne, verriet Küpker.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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