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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wohnungsbau Friesland: Bau dreier weiterer Mehrfamilienhäuser in Planung

17.10.2020

Jever Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland baut in den kommenden vier Jahren drei weitere Mehrfamilienhäuser. Nach Fertigstellung des 2. Mehrfamilienhauses mit 18 geförderten Wohnungen in Jever war im vergangenen Herbst der Bau des gleichen Neubau-Objekts im Schortenser Baugebiet Höpkenmoor gestartet. Demnächst ist es bezugsfertig, berichtete Wohnungsbau-Geschäftsführer jetzt bei der Gesellschafterversammlung.

Die Wohnungsbau Friesland mbH

Die Wohnungsbau Friesland beschäftigt neben dem Geschäftsführer 15 Angestellte – davon 8 in Teilzeit.

Gesellschafter sind der Landkreises Friesland, die friesländischen Städte und Gemeinden, die Norddeutsche Landesbank und die Landessparkasse zu Oldenburg.

Parallel wurde in diesem Sommer mit dem 4. Haus des Bautyps am Mooshütter Weg in Jever begonnen; das 5. Gebäude wird Anfang 2021 in Hohenkirchen gebaut. Für den ähnlichen Gebäudetyp mit 10 Wohnungen auf Wangerooge fand bereits der symbolische erste Spatenstich statt.

Da die Nachfrage nach Wohnungen weiter ungebrochen ist, haben Aufsichtsrat und Geschäftsführung eine Fortsetzung des Bauprogramms für Zetel, Schortens und Jever angeregt. Dort bringen die Gemeinden passende Grundstücke gegen Stammkapitalerhöhungen ein.

Der Bestand der Wohnungsbau-Gesellschaft belief sich im Geschäftsjahr 2019 auf 1326 Wohnungen und 213 Garagen. Neben dem Verwaltungsgebäude an der Adolf-Ahlers-Straße in Jever und dem Dienstleistungszentrum in Varel wurde auch das bisherige Gesundheitsamt an der Beethovenstraße in Jever für spätere Wohnbebauung übernommen.

Bruhnken zufolge vergab die Gesellschaft neben den Neubau-Aufwendungen rund 3,9 Millionen Euro für Modernisierung und Instandhaltung vorwiegend an hiesige Handwerksbetriebe. Schwerpunkt bildeten Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Dämmung und durch Einbau effizienter Heizungsanlagen.

Schwerpunkt der energetischen Sanierung war die Umrüstung von 6 Mehrfamilienhäusern am Herrengarten in Jever auf kleinere Einzel-Heizzentralen mit Brennwerttechnik und Solarthermie-Unterstützung, die Dämmung der oberen Geschossdecken und Rollladenkästen sowie die Erneuerung der Kellerfenster und Niedergänge. Finanziert wurden die Investition überwiegend durch KFW-Mittel, so dass sie warmmietenneutral mit den Mietern abgerechnet werden können.

Im Einvernehmen mit der Geschäftsführung schlug der Aufsichtsrat der Gesellschafterversammlung vor, den in der Bilanz 2019 ausgewiesenen Bilanzgewinn von 169 761,24 Euro in die Gewinnrücklagen einzustellen.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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