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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

ZUKUNFTSTAG: Jugendliche voll bei der Sache

27.04.2007

JEVERLAND Am Zukunftstag sollen sich Jugendliche über Berufe informieren. Viele Betriebe im Jeverland beteiligten sich.

Von Jule Mienert

und Melanie Hanz JEVERLAND - Statt in die Schule zu gehen, haben im gesamten Jeverland Mädchen und Jungen der Klassen 5 bis 10 gestern einen Tag lang in Betriebe, Behörden und Organisationen hineingeschnuppert: In ganz Deutschland fand der „Zukunftstag“ statt, an dem sich Jugendliche über Berufe informieren können.

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Melanie Hölscher, Laura Bitter, Celine Brüning und Lena Rautenberg haben zum Beispiel beim Städtischen Bauhof Jever mitgeholfen. „Wir haben Blumen in den städtischen Grünanlagen gegossen, das hat viel Spaß gemacht“, erzählen Melanie und Lena, beide elf Jahre alt.

Schon um 7 Uhr hatten die vier Mädchen auf dem Bauhof mit der Arbeit angefangen – bis 15.30 Uhr hielten sie durch. Jeweils zu zweit haben sie Mitarbeiter des Bauhofs begleitet. Das Angebot, einen Tag lang den Bauhof kennen zu lernen, hatte Jevers Gleichstellungsbeauftragte Ivonne Loers gemacht. „Ich habe das in der Zeitung gelesen und mich gleich angemeldet“, sagt Celine.

Die Zehnjährige hat gemeinsam mit Laura, ebenfalls zehn Jahre alt, beim Zuschütten von Schlaglöchern mit Asphalt geholfen. Laura ist begeistert: „Ich könnte mir gut vorstellen, in diesem Beruf zu arbeiten“, sagt sie.

Auch den drei anderen Mädchen hat der Tag auf dem Bauhof sehr gut gefallen – genauso wie den Kollegen, mit denen sie unterwegs waren und von denen sie sogar ein Eis gegen die Hitze spendiert bekommen haben.

Auch die Jungs kamen am Zukunftstag nicht zu kurz: So informierten sich ein Dutzend Jugendliche gemeinsam mit der Kreis-Gleichstellungsbeauftragten Elke Rohlfs-Jacob im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch über frauentypische Berufe.

Die Oberin der Oldenburgischen Schwesternschaft, Helga Schumacher, machte den 12- bis 14-Jährigen den Beruf des Krankenpflegers schmackhaft. Dabei lernten die jungen Besucher auch den Alltag im Krankenhaus kennen: Die Jungen ließen sich nicht lange bitten, um beim EKG oder beim Lungenfunktionstest ihre Körperfunktionen überprüfen zu lassen.

Sogar im Schlaflabor wollten sich Freiwillige untersuchen lassen. Dort werden Schlafstörungen wie z. B. chronisches Schnarchen behandelt. „Echt cool“, kommentierte einer der Jungen den Tag im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch.

Laura und

Celine helfen, Schlaglöcher

mit Asphalt

zu flicken

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