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Sperrung der A29 in Oldenburg
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Aktualisiert vor 44 Minuten.

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Sperrung der A29 in Oldenburg

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Kein Bauverkehr durch den Lerchenweg

18.04.2013

Jever Der Verwaltungsausschuss der Stadt Jever hat jetzt empfohlen, den Ausbau der Anbindung des Baugebietes „Voßhörn“ an die B 210 vorzuziehen und die Erschließung des Baugebietes über eine Baustraße zu regeln. Damit würde es keine Nutzung des Lerchenwegs für Baustellenverkehr und somit keine Beeinträchtigungen für Anwohner geben.

Hintergrund dieser Empfehlung für den Stadtrat ist die Tatsache, dass die Anbindung in den nächsten Jahren sowieso gebaut werden müsse, teilte Jevers Kämmerer Dietmar Rüstmann mit. Dementsprechend könne der Ausbau vom Grundsatz her nun vorgezogen werden, zumal man damit den Bedenken der Anlieger gegen eine Erschließung über den Lerchenweg Rechnung tragen würde.

Voraussetzung für die Lösung sei nun, dass die Mittel in einem Nachtragshaushalt zur Verfügung gestellt werden könnten und es rechtzeitig zu einer Herabstufung der B 210 komme. Diese müsste aus formalen Gründen ihren Status als Bundesstraße verlieren. Dann könnte der Rat dem Anliegen zustimmen.

Bei dem Gebiet handelt es sich um unbebautes Grünland. Das Areal war bereits vor einigen Jahren Gegenstand eines Bebauungsplans, wurde aber damals vom Landkreis Friesland angemahnt und letztlich nicht als Bauland genehmigt (die NWZ  berichtete).

Grund war das hohe Verkehrsaufkommen auf der alten B  210, das damals bis zu 20 000 Fahrzeuge täglich betrug. Damit einher ging eine hohe Lärmbelästigung, die selbst durch einen Lärmschutzwall nicht hätte eingedämmt werden können. Nachdem die neue B 210 eröffnet worden ist, hat sich das Verkehrsaufkommen in dem Gebiet auf rund 3400 Fahrzeuge täglich reduziert. Wegen der veränderten Verhältnisse kam das Gebiet als Bauland wieder in die Diskussion.

Am „Voßhörn“ sollen voraussichtlich 41 Bauplätze mit einer Durchschnittsgröße von 650 Quadratmetern entstehen. Damit würde dem Mangel an nahe am Zentrum gelegenem Bauland entgegengewirkt werden.

Tim Gelewski Agentur Hanz / Redaktion Jever
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