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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Kontakt mit den Bürgern

14.12.2007

Wenn es nach Heinz Grone geht, dann wird er noch lange seine Tätigkeit als Bezirksvorsteher in Zetel wahrnehmen. Grone ist seit 25 Jahren Bezirksvorsteher im Bezirk Zetel-Nord – Osterende, Jakob-Borchers-Straße, Kirchstraße. 150 Haushalte gehören zu dem Bezirk, in dem Grone die wichtigen Bescheide der Gemeinde austrägt – Benachrichtigungen über die Grundsteuer, Müllabfuhr, Lophnsteuerkarten und auch den Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde. Geboren ist Heinz Grone auf dem elterlichen Hof in Osterende, den er auch lange bewirtschaftete. Doch bevor er die kleine Landwirtschaft von seinem Vater übernommen hatte, hatte Grone das Maurerhandwerk gelernt und war 16 Jahre in dem Beruf tätig gewesen. Der Hof wird nun nicht mehr bewirtschaftet, das Land ist verpachtet.

Bezirksvorsteher wurde Heinz Grone auf Vorschlag seines Vorgängers Johann Eilers, der nach Schweinebrück gezogen war. „Dat kunnst di wol maken“, hatte der gesagt und Grone beim damaligen Gemeindedirektor Lübben vorgeschlagen. Per Handschlag wurde Grone vereidigt, und bekam die Aufgaben zugewiesen. Dazu zählte früher auch die Bodennutzungserhebung und die Viehzählung was dem Landwirt naturgemäß lag. Jetzt wird diese Auswerung per Satellitenaufnahme vorgenommen. Aber es bleiben genug Tätigkeiten übrig.

„Da kann man mal schnacken, das finde ich ganz gut“, freut sich Grone über die Begegnungen mit den Bürgern. Und wenn seine Gesundheit es zulässt, will der 72-Jährige noch lange weitermachen.brw

Heinz Grone

Bezirksvorsteher

Wenn es nach Heinz Grone geht, dann wird er noch lange seine Tätigkeit als Bezirksvorsteher in Zetel wahrnehmen. Grone ist seit 25 Jahren Bezirksvorsteher im Bezirk Zetel-Nord – Osterende, Jakob-Borchers-Straße, Kirchstraße. 150 Haushalte gehören zu dem Bezirk, in dem Grone die wichtigen Bescheide der Gemeinde austrägt – Benachrichtigungen über die Grundsteuer, Müllabfuhr, Lophnsteuerkarten und auch den Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde. Geboren ist Heinz Grone auf dem elterlichen Hof in Osterende, den er auch lange bewirtschaftete. Doch bevor er die kleine Landwirtschaft von seinem Vater übernommen hatte, hatte Grone das Maurerhandwerk gelernt und war 16 Jahre in dem Beruf tätig gewesen. Der Hof wird nun nicht mehr bewirtschaftet, das Land ist verpachtet.

Bezirksvorsteher wurde Heinz Grone auf Vorschlag seines Vorgängers Johann Eilers, der nach Schweinebrück gezogen war. „Dat kunnst di wol maken“, hatte der gesagt und Grone beim damaligen Gemeindedirektor Lübben vorgeschlagen. Per Handschlag wurde Grone vereidigt, und bekam die Aufgaben zugewiesen. Dazu zählte früher auch die Bodennutzungserhebung und die Viehzählung was dem Landwirt naturgemäß lag. Jetzt wird diese Auswerung per Satellitenaufnahme vorgenommen. Aber es bleiben genug Tätigkeiten übrig.

„Da kann man mal schnacken, das finde ich ganz gut“, freut sich Grone über die Begegnungen mit den Bürgern. Und wenn seine Gesundheit es zulässt, will der 72-Jährige noch lange weitermachen.brw

Heinz Grone

Bezirksvorsteher

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