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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Kooperation bleibt Gebot der Stunde“

29.04.2014

Varel Dass man eine Jahreshauptversammlung als einen schönen gemeinsamen Nachmittag gestalten kann, bewies am Sonntag die Ortsgruppe Varel der Arbeiterwohlfahrt. Nachdem sich viele der 84 Mitglieder im Tivoli versammelt hatten, gab es erst einmal Kaffee und Kuchen. Anschließend trat das Akkordeonduo Linda Albertas auf. Die beiden Musiker sorgten für flotte Unterhaltung. Unterbrochen werden musste die gute Stimmung im Saal zur Abarbeitung der bei Hauptversammlungen üblichen Regularien.

So richtete Joachim Stasch vom Kreisverbandes Wilhelmshaven/Friesland einige Worte an die Anwesenden. Auch Bürgermeister Gerd-Christian Wagner überbrachte Grüße und dankte für die wichtige Arbeit der AWo. Nach einem weiteren Musikstück trat der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Dieter Wacker ans Mikrofon und gab seinen Bericht ab. Die AWo ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, dass sie ihren Mitgliedern ein attraktives Angebot an Veranstaltungen, Ausflügen und Kurzurlauben anbietet. Im vergangenen Jahr fanden einige Feiern statt und es ging auf Reisen, wie beispielsweise mit 30 Teilnehmern für vier Tage nach Hameln, oder auch als Tagesausflug mit 80 Teilnehmern zur Seehundstation nach Norddeich.

Außerdem musste der Vorstand neu gewählt werden. Der Vorsitzende Raimund Recksiedler und sein Stellvertreter Dieter Wacker wurden im Amt bestätigt. Weiter gehören Ingrid Lamche, Elfriede und Georg Ralle, Hannelore Schneider, Janita Budde-Frerichs, Gerd-Christian Wagner und Erich Hillebrand dem neuen Vorstand an.

Die regelmäßigen Mittwochsangebote sind für viele Mitglieder ein fester Bestandteil im Wochenverlauf. Man trifft sich ab 14.30 Uhr in der Weberei zum Handarbeiten, Klönen und Spielen, Interessenten sind herzlich willkommen. Auch sonst ist die AWo für ihre Mitglieder stets mit Rat und Hilfe zur Stelle, „keiner wird allein gelassen“. Aber die gesellschaftlichen Veränderungen machen auch vor der AWo nicht halt. Es wird zusehends schwieriger, Mitglieder zu gewinnen. „Einerseits ist die Generation der heute 60-jährigen oftmals reger als früher und genießt den Ruhestand eher im Wohnmobil oder auf Mallorca. Andererseits können wir Veränderungen auch in der finanziellen Versorgung der Älteren beobachten, die uns Sorgen bereiten“, heißt es aus Vorstandskreisen. In Zukunft werden Kooperationen mit anderen Ortsvereinen und sozialen Organisationen „das Gebot der Stunde sein“.

Doch noch ist die Welt bei der AWo in Ordnung und die Mitglieder freuen sich auf die geplanten Reisen ins Sauerland und auf die Betriebsbesichtigung im Zentrallager von Edeka in Neuenkruge sowie auf die Adventsfeier zum Jahresabschluss.

Für 40-jährige Mitgliedschaft in der AWo wurde Brigitte Weinhold bei der Hauptversammlung geehrt.

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