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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Abschwimmen: Kopfüber in die Winterpause

02.09.2014

Varel Vorher abduschen, Badesachen anziehen, keine Getränkeflaschen mit ins Becken nehmen – Regeln wie diese spielen an einem Tag im Jahr keine Rolle: am letzten Badetag der Saison. Dieser Tag war am Sonntag.

Kai Langer, Ortsverbandsvorsitzender der Vareler DLRG, war auf den Drei-Meter-Turm gestiegen, um eine feierliche Ansprache zu halten – in Badehose und T-Shirt. Er dankte allen, die für das Gelingen der Saison ihren Beitrag geleistet haben: der Schwimmmeisterin Maya Martens, Polizist Rainer Schönborn, Dieter Kanth vom Förderverein des Freibads, Sabine Spranger von der Stadt, den Wachgängern, den Badegästen und natürlich seinen DLRG-Kollegen.

1900 Stunden

Die DLRG Varel hat in dieser Sommersaison im Freibad am Bäker 1900 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet. 500 Wachstunden waren die ausgebildeten Rettungsschwimmer an den Wochenenden eigenverantwortlich vor Ort. Hinzu kommen 800 Stunden der Wachgänger, die während der Woche die Schwimmmeister im Freibad unterstützen. Insgesamt 600 Arbeitsstunden leistete die DLRG-Ortsgruppe Varel beim Auf- und Abbau sowie den Vorbereitungen vor und nach der Saison. Die freiwilligen Helfer bauten den vom Förderverein finanzierten Spielplatz auf, pflanzten eine Hecke an und führten notwendige Streich- und Malerarbeiten aus.

Dann nahm er Anlauf und sprang ins Wasser. Das war der Startschuss: Mit trockenen Shirts und Hosen sprangen die DLRG-Mitglieder ins Becken, und zur Feier des Tages machte sich der ein oder andere, lässig auf eine Schaumstoffmatte gestützt, im Wasser ein Bier auf.

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Doch schon am Montag begann wieder die Arbeit. Das Freibad muss winterfest gemacht werden. Die Filter müssen gereinigt, die Chloranlage muss abgebaut werden. Die Strandkörbe werden eingelagert, die Matten in den Umkleidekabinen herausgenommen und Teile der Spielgeräte demontiert.

Das Wasser im Becken wird abgesenkt. Danach werden Eisdruckpolster eingebracht, um die Beckenköpfe vor dem Frost zu schützen. In den Duschräumen wird die Heizung auf ein Minimum heruntergefahren, damit die Wasserleitungen im Winter nicht platzen.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/freisland 
Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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