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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Altlasten: Kreis sieht keine akute Gefahr

09.04.2016

Langendamm Über die gefundenen Schadstoffe im Grundwasser unter einer ehemaligen Mülldeponie in Langendamm informiert der Kreis Friesland am Dienstag, 12. April, im Kreisdienstleistungszentrum Varel, Karl-Nieraad-Straße 1. Um 17 Uhr stellt die untere Bodenschutzbehörde die Ergebnisse des Gutachtens vor.

Aufgrund der Proben wurde fünf Anwohnern im Bereich Lindenstraße, Lehmweg und Grüner Weg die Nutzung des Grundwassers in ihren Gartenbrunnen untersagt (die NWZ  berichtete). Der Grund: In der Vergangenheit ist es mehrmals zu schwallartigem Austreten von so genannten „Leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen“ (LHKW) gekommen.

Dabei seien „geringe, unbedenkliche Gehalte festgestellt“ worden, heißt es auf der Internetseite des Landkreises. Zwar sei auch das abfließende Oberflächenwasser belastet, stelle aber keine Gefahr dar. Es fließe ab „in den Randgraben, der ebenfalls regelmäßig beprobt wird. In diesen Proben wurden überwiegend geringe sporadisch aber auch mittlere Gehalte festgestellt“, gibt der Kreis an.

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Harald Menge von der Bürgerinitiative Langendamm kritisierte bereits Ende Februar in der NWZ  die momentane Situation und sprach von einer „tickenden Zeitbombe“. Sofortige Maßnahmen zur Gefahrenabwehr seien laut Kreis indes noch nicht gegeben oder zu rechtfertigen: „Nach den bisher vorliegenden Befunden treten in den Gartenbrunnen LHKW in unterschiedlichen, teilweise auch geringen Konzentrationen auf. Der außerhalb und weiter entfernt von der Altablagerung liegende verunreinigte Bereich des Grundwassers ist von geringer Ausdehnung.“

Eine Gefahr für das Leitungswasser bezeichnete der Kreis als „gänzlich ausgeschlossen“, da es vom Wasserwerk Varel geliefert wird: „Somit besteht kein direkter Zusammenhang zwischen dem Grundwasser der Brunnen und dem Leitungswasser.“


Mehr Infos unter   www.friesland.de/umwelt-und-abfall/altlast-varel-langendamm/ 
Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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