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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Friedhof: Kreuz ist hunderte Jahre alt

06.09.2014

Zetel „Arctic green“ (arktisch-grün) ist der Name des Natursteins, der jetzt als gestaltendes Element beim Monument auf dem Urnengräberfeld des Zeteler Friedhofs Verwendung fand. Und in der Tat schimmert der Naturstein grün, wenn er nass wird. Gärtnerei Kamps hat das Monument gestaltet.

Jetzt schauten sich die Mitglieder des Friedhofsausschusses Ina Tebben, Ralf Hilbers, Bernd Fahrenhorst, Vorsitzender Detlef Kant und Pfarrerin Sabine Indorf das Monument an, zu dem Stefan Kamps und Mitarbeiterin Nina Cordes Erläuterungen gaben.

Das Monument ist neu und soll Angehörigen die Möglichkeit geben, Blumenschmuck oder Kränze für Verstorbene zu hinterlegen, die in den Urnengräbern bestattet liegen. Seit sieben Jahren wird auf dem Zeteler Friedhof die Möglichkeit zur Bestattung in einem Rasenfeld angeboten, erläuterten Pfarrerin Sabine Indorf und Ausschussvorsitzender Detlef Kant.

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Die Urnen werden in einem Rasenfeld beigesetzt und nur mit einem Gedenkstein mit dem Namen des Verstorbenen versehen. „So entfällt die Pflege an der Grabstelle“, sagte Detlef Kant.

Und weil die Rasenflächen gemäht werden, dürfen dort auch keine Blumen oder andere Gegenstände zur Erinnerung abgelegt werden – deshalb das Monument. „Gerade, weil es sich hier um eine pflegeleichte und günstige Form der Bestattung handelt, muss die Pflege ohne großen Aufwand möglich sein“, so Kant. „Die Urnenbestattungen werden gut angenommen“, weiß Pfarrerin Indorf, die auf die Gestaltung mit Hecke und Bank hinwies, eine notwendige Maßnahme, um älteren Friedhofsbesuchern das Ausruhen an dem Ort der Erinnerung zu erleichtern.

Es gab bereits ein Rasenfeld (und gibt auch Wahlurnengräber zum Selbstpflegen) und dort auch ein Monument zur Erinnerung. Nur liegt dieses Feld in einiger Entfernung. Eine Verbindung war nicht mehr gegeben, deshalb habe man ein zweites Denkmal errichten lassen. Es wird übrigens von einem Kreuz gekrönt, das im ausgehenden 18. Jahrhundert als Grabkreuz gedient hatte. Es wurde aufgearbeitet und nun wieder verwendet.

„Als nächstes denken wir an eine Urnengemeinschaftsanlage, in der Urnen unter Bodendeckern oder ähnlichem beigesetzt werden können“, so Kant. Anders als bei den Urnen auf Rasenfeldern werden die Namen der Verstorbenen bei der Urnengemeinschaftsanlage mit Namensschilden an einer Stele angebracht. Diese Urnengemeinschaftsanlage soll 2015 umgesetzt werden.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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