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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Sportstätten: Kunstrasenplatz am Klosterpark im Bau

02.12.2014

Schortens Gute Nachricht für die Stadt und den Heidmühler FC: Der Bau des Kunstrasenplatzes am Klosterpark hat begonnen – und er wird am Ende wohl kostengünstiger als zunächst veranschlagt. Denn zum einen ist die Schlacke des alten Platzes weniger stark belastet, als angenommen worden war, was die Kosten für die Entsorgung reduziert. Und zum anderen musste der alte Schlackeplatz weniger stark ausgekoffert werden, um einen neuen Untergrund für den Kunstrasenfläche aufzubauen. „Der vorhandene Untergrund ist sehr gut“, so HFC-Geschäftsführer Peter Kühnl.

Tatsächlich musste nur ein paar Zentimeter tief „heruntergekratzt“ werden. Was nochmals eine Menge Geld spart. Kühnl rechnet damit, dass der Bau des Kunstrasenplatzes am Ende deutlich unter 600 000 Euro liegen sollte. 650 000 Euro waren veranschlagt. Rund 100 000 steuert der Landessportbund als Fördergelder bei. 228 000 Euro kommen über eine Kooperationsvereinbarung mit der Stadt vom Landkreis.

Gute Laune herrschte daher am Montag am Klosterpark, als Peter Kühnl und HFC-Vorsitzender Reinhold Fischer gemeinsam mit Britta Heine als Vertreterin des Vereins-Sponsors Nordfrost, Bürgermeister Gerhard Böhling, Landrat Sven Ambrosy und Bauunternehmer Reiner Hollwege (TellBau, Norden) für den symbolischen ersten Spatenstich gemeinsam zum Arbeitsgerät griffen.

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Tatsächlich ist der erste Spatenstich längst getan – und mehr noch, wie Bauleiter Hollwege erläuterte: Die Bauarbeiten sind in vollem Gange, zurzeit wird eine neue Drainage verlegt. Auf den Platz wird anschließend eine Schotterschicht aufgebracht, darauf eine elastische Schicht, auf die wiederum der Kunstrasen verlegt wird. Rund um den Platz wird neu gepflastert, auf der Stirnseite ein neuer Ballfangzaun errichtet und die rostigen Barrieren werden erneuert.

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren auch die Kunstrasenplätze in Jever und Sande angelegt.

Als reine Bauzeit gibt Hollwege drei Monate an. Wegen des bevorstehenden Winters könne es aber zu Bau-Unterbrechungen kommen. Auch wenn der Platz vorher fertig sein wird, offiziell eingeweiht werden soll er zum traditionellen Pfingstturnier im Mai.

Böhling, Ambrosy und Fischer dankten gegenseitig für die kooperative Zusammenarbeit und wiesen auf die Bedeutung des Platzes für die Fußballsparte des Vereins, aber auch für die Stadt hin. Für die Stadt als Eigentümerin der Anlage sei der Bau nicht ganz uneigennützig, so Böhling: Denn die Unterhaltungskosten einer Kunstrasenanlage sind deutlich günstiger als bei einem Rasenplatz.

Für Kühnl zählt aber auch, dass der Kunstrasenplatz deutlich länger genutzt werden kann, nämlich rund 2500 Stunden im Jahr und damit zweieinhalb Mal so oft wie ein normaler Rasenplatz.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
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Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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