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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Altendeichsweg: Landwirt bemüht sich um gute Lösung

28.02.2011

SANDERAHM Schöne Feste und Pflanzaktionen, aber auch immer wieder Ärgernisse: Der Bürgerverein Sanderahm, ein Zweigverein des Sander Bürgervereins, hat auch im vergangenen Jahre wieder gut zu tun gehabt. Darüber berichtete Vorsitzender Hans-Joachim Leimbrinck bei der Jahreshauptversammlung.

Einige Feste hatte der Verein organisiert, darunter eine große Feier zum 60-jährigen Bestehen. Daran hätten besonders viele junge Mitglieder teilgenommen und mitgeholfen, freute sich Leimbrinck. Bei den Neuwahlen kam es nicht zu Veränderungen: Leimbrinck und sein Stellvertreter Holger Kulbatzki wurden bestätigt, ebenso Monika Willenbücher als Kassiererin. Geehrt wurde Martha Memmen, sie gehört seit 60 Jahren dem Bürgerverein an.

Heißes Thema wurden dann der Altendeichsweg und der Mitteldeich. Renke und Urte Backhaus hatten vor kurzem ihren Hof erheblich vergrößert. Danach beschwerten sich Anlieger des Altendeichswegs über erhöhtes Verkehrsaufkommen mit schwerem Lastverkehr, der zu Beschädigungen an den Häusern geführt haben und die Straße stark beansprucht haben soll, so dass sie jetzt in einem äußerst maroden Zustand ist. Das Paar selbst nahm beim Bürgerverein Stellung.

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Renke Backhaus legte dar, dass er bereits im Vorfeld der Bauplanung zum Gespräch am runden Tisch u. a. Vertreter des Landkreises und der Gemeinde eingeladen habe, um alle Schwierigkeiten von vornherein berücksichtigen und gleich Lösungen einarbeiten zu können. Von der Gemeinde Sande sei allerdings niemand gekommen und er habe auch keine Nachricht erhalten. Der Bauantrag sei dann sehr schnell bewilligt worden. Erst als die Baumaßnahme schon in Gang war, habe man bei der Gemeinde wohl erkannt, in welchen Dimensionen mit Verkehr zu rechnen ist. Es habe ein Gespräch stattgefunden, woraufhin er dann eine Baustraße mit Anbindung zum Oldenburger Damm eingerichtet habe, die noch immer von den Belieferungsfahrzeugen befahren werde. Diese Straße genüge allerdings nicht den Anforderungen für den Milchwagen.

Grundsätzlich sei eine komplette Erschließung zum Oldenburger Damm hin günstig, meinte das Landwirtspaar. Ihr Anliegen ist, möglichst gemeinsam mit dem Bürgerverein, mit der Gemeinde Sande und dem Landkreis Friesland eine dauerhaft gute Lösung zu erarbeiten.

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