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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Mühlenkönigin: Majestäten plötzlich prominent

11.07.2017

Varel /Tarmstedt Plötzlich prominent: „So toll habe ich es mir gar nicht vorgestellt“, sagt die neue Vareler Mühlenkönigin Femke Ahlers. Am Sonntag absolvierte sie gemeinsam mit der Mühlenprinzessin Maxi Horstmann ihren offiziellen PremierenAuftritt. Bei der landwirtschaftlichen Ausstellung in Tarmstedt (Kreis Rotenburg) repräsentierten sie das erste Mal ihre Heimatstadt nach der Krönung an Pfingsten.

Das Duo war bei der Veranstaltung sehr gefragt. „Wir waren das erste Königshaus, das angereist war, und wurden schon nach dem Aussteigen am Auto von der lokalen Presse interviewt“, sagt Femke I. Zahlreiche Fotowünsche mussten die beiden jungen Majestäten erfüllen.

Besonders stolz war Femke auf die Anfrage eines kleinen Mädchens. „Sie hat sich unter den ganzen Königinnen und Prinzessinnen mich ausgesucht. Das hat mich gefreut wie bolle“, berichtet sie.

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Einen Wunsch konnten Femke und Maxi indes nicht erfüllen: den nach ihren Autogrammkarten. „Darauf warten wir noch, denn sie wurden erst am vergangenen Samstag gemacht“, sagt die Mühlenkönigin. Dabei posierten sie bei der Mühle, unter anderem mit einem strahlenden Mühlenwart Peter Fleckenstein.

In Tarmstedt präsentierten Femke und Maxi auch erstmals ihre neuen Kleider. „Das war ein großes Erlebnis.“ Bei der Messe, die nach Angaben des Veranstalters an den vier Tagen rund 100 000 Gäste besuchten, mussten die beiden Frauen aber auch Kondition beweisen. „Es war schon sehr anstrengend, über das riesige Gelände zu laufen – vor allem in den hochhackigen Schuhen“, sagt Femke.

Dann hatte man mit den Majestäten aber ein Einsehen. Standesgemäß stiegen sie später in eine Kutsche um, mit der sie über den Festplatz chauffiert wurden. „Damit wurde ein Mädchentraum war“, schwärmte Maxi I. von diesem Erlebnis. Auf der Showbühne machten die beiden kräftig Werbung für Varel.

Besonders gut gefallen hat der Tag auch Femkes Mutter, die als Begleitung der neuen Mühlenkönigin mitgereist war. „Das möchte sie nun immer machen“, sagte Femke mit einem Schmunzeln. Gelegenheit gibt es reichlich, denn die Majestäten vertreten Varel ein Jahr lang touristisch.

Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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