• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
16.10.2013

Für viel Geld hat die Stadt Varel ihren Bürgern ein neues Pflaster legen lassen. Nun müssen alle dafür sorgen, dass es sauber bleibt. Zunächst muss sich jeder Bürger an die eigene Nase fassen und sein altes Kaugummi oder seine Zigarettenkippe nicht achtlos auf die Straße werfen. Dann ist aber auch die Stadt gefordert, nach Veranstaltungen wie Kürbisfest, Kramermarkt oder Stadtfest wieder für ein ansehnliches Pflaster zu sorgen. Der Regen schafft das nur bedingt.

Einmal im Jahr einen Dienstleister zu engagieren, kostet viel Geld, eine eigene Maschine zu kaufen ebenfalls. Doch das Problem haben auch andere Städte in der Region. Warum sollte die Stadt nicht die Initiative ergreifen und eine Reinigungsmaschine kaufen, die sie an andere Kommunen vermieten kann? Vielleicht lässt sich auch ein interkommunales Projekt anschieben, und mehrere Kommunen mit Fußgängerzonen kaufen eine Maschine gemeinsam. Schließlich braucht die Stadt Varel den Apparat nicht jeden Tag.


Den Autor erreichen Sie unter 

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.