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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Rollende Redaktion: Mehr Blumen und trittsicheres Pflaster

04.06.2010

VAREL Viele Leser und Passanten nutzten am Donnerstag die Gelegenheit und gaben Anregungen für die Gestaltung der Innenstadt am Stand der Rollenden Redaktion. Einige Leser hatten sogar eine Liste vorbereitet, um keinen Punkt zu vergessen. Eine Notwendigkeit zur Erneuerung des Pflasters in der Fußgängerzone sieht Helmut Rohm. Es müsse behindertengerechter sein. Er vermisst in der Stadt einheitliche und verlässliche Öffnungszeiten. Und eines ärgert ihn: „Das wuselige Radfahren in der Fußgängerzone“, etwas mehr Kontrolle wäre besser.

Einheitliche Öffnungszeiten

Ingrid Richter überbrachte die Anregung ihrer Mutter Antonia (76). Die konnte im Eiswinter kaum zu den Geschäften der Innenstadt gelangen. Ein Räumstreifen von einem Meter vor den Geschäften sei zu wenig. Auch die Leerstände in der Fußgängerzone waren Thema. „Ich bin der Überzeugung, dass die Mieten zu hoch sind“, sagte Gerd Osterkamp. Er plädiert im Übrigen für ein neues Pflaster, „besser als zu flicken“. Leser Piet ­Koopmans wünscht sich als Pflastermaterial Klinker. Gerd Osterkamp schlägt eine zentrale Veranstaltungsfläche auf dem Kasernengelände für Varel vor. Das, was er in der Fußgängerzone vermisst, sind einheitliche Öffnungszeiten. Mehrfach moniert wurden abschüssige Gehwege, die mit Rollatoren für Menschen mit Gehbehinderung kaum zu bewältigen sind. Lob gab es auch für den Markant-Markt von Uwe Hennings, vor dem die Rollende Redaktion Position bezogen hatte. Marlene Rudnick lobte die Auswahl und Freundlichkeit der Bedienung. So sieht es auch Elfriede Peters. „Ich bin so froh, dass es den Markant-Markt gibt.“ Sie wünscht sich eine bessere Querungshilfe, um beim Einkaufen leichter über die Bürgermeister-Heidenreich-Straße zu gelangen. Der Gehweg auf der nördlichen Straßenseite in Höhe der Schule sei zu schmal, findet die Seniorin. Wie Elfriede Peters vermisst Jenny Backermann (75) modische Kleidung für ältere Menschen in Varel. Deshalb fährt sie nach Ovelgönne oder Leerhafe zum Einkaufen, wo es entsprechende Geschäfte gibt.

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Thema Schützenwiese

Linda Hers wünscht sich keinen Verkauf der Schützenwiese. Sie sollte attraktiver gestaltet werden mit mehr Aktivitäten, vor allem solle der Famila-Markt am Alten Warf angeschlossen werden, nicht wie jetzt am Spülteich. Schön wäre ihrer Ansicht nach ein Rad- und Gehweg auf der alten Bahntrasse nach Rahling, wünschenswert wäre auch eine Ausschmückung der Innenstadt mit Blumen. Kaufleute könnten Patenschaften übernehmen, so sieht es auch Jenny Backermann.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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