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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Nordseebad: Mehr Einnahmen und mehr Leistung

05.02.2011

DANGAST Die Kurverwaltung Dangast rechnet auch im Jahr 2011 mit einem erheblichen Zuschussbedarf. Etwa 1,25 Millionen Euro muss die Stadt Varel als Eigentümer für ihren Eigenbetrieb zuschießen. 1,34 Millionen Euro Umsatz werden bei der Kurverwaltung erwartet, 2,6 Millionen Euro betragen die Aufwendungen. Der neue Kurdirektor Johann Taddigs soll diese Situation verbessern. „Wir haben noch keine Maßnahmen eingerechnet, die wir noch nicht beschlossen haben“, sagte Taddigs den Mitgliedern des Betriebsausschusses Eigenbetrieb Kurverwaltung Dangast , der jetzt in Dangast tagte (die NWZ  berichtete).

Zwei Tarife

In der Folge wurden aber eine ganze Reihe Beschlüsse gefasst, die die Einnahmesituation verbessern können oder die Ausgaben vermeiden helfen. Dazu zählen die Öffnungszeiten im Dangast Quellbad. Die Eintrittstarife werden vereinfacht. Bislang gab es drei Tarifperioden: Sommer, Winter sowie Frühjahr und Herbst. Künftig soll es nur noch einen Winter- und einen Sommertarif geben, dafür soll auch von Ostern bis zum Herbst der Außenbereich zugänglich sein. Reduziert wurden die Öffnungszeiten, weil es sich ergeben habe, dass in der ersten Stunde nach Öffnung und in der letzten Stunde vor Schließung zu wenige Besucher für eine wirtschaftliche Auslastung des Quellbades sorgen. Erich Hillebrand (SPD) ist damit nicht zufrieden: „Wir haben das Bad für unsere Bürger und Touristen gebaut.“ Über die Öffnungszeiten zu entscheiden müsse man dem Kurdirektor überlassen, sagten Ausschussvorsitzender Iko Chmielewski (MMW) und Walter Langer (Grüne). „Die alten Zeiten sind vorbei, wir sollten nicht alles zerreden“, forderte Rudi Böcker (SDV). „Die Qualifikation des Kurdirektors zweifele ich nicht an, wenn ich eine Frage stelle“, gab Hannelore Schneider (SPD) zurück.

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Taddigs sprach sich für einen Wohnmobilparkplatz aus, der bislang wegen Anwohnerbedenken nicht auf dem Parkplatz beim Campingplatz realisiert wurde. Dieser Ausweichparkplatz soll künftig Strandparkplatz heißen, so wie der städtische Campingplatz nun Strandcampingplatz heißt.

Für die Camper

Der Ausweichparkplatz, nun Strandparkplatz, soll künftig gebührenpflichtig sein. Inhaber der Dangastcard sollen ihn aber umsonst nutzen können. Die Dangastcard ist mit 40 Euro genauso teuer wie die Parkberechtigungskarte, sie biete aber mehr Leistungen (freien Zugang zum Strand, Ermäßigung im Quellbad), wirbt Taddigs. Um den Campingplatz attraktiver zu machen, soll eine Bäderkarte eingeführt werden , der den Nutzern einen günstigeren Eintritt im Quellbad gewährt. Diese Vergünstigung sollen auch Vermieter für ihre Wohnungen anbieten können. Es müsse ferner darauf geachtet werden, dass die Versorgungsinfrastruktur für Camper verbessert wird, sagte Taddigs.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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