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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Mobilität auf Rädern – oder ohne

26.08.2013

Sande Lautlos rollt Ralf Aschenbrenner über den Marktplatz, gekonnt umkurvt er die ausgestellten Fahrzeuge und andere Leute, die sich für die vielen neuen Autos interessieren. Der Ur­lauber aus Lüneburg hinge­gen hat nur noch Augen für den Segway. Das ist ein von ei­nem Elektromotor angetriebener Stehroller, der nur durch Gewichtsverlagerung bewegt wird. In vielen verstopften Großstädten rollen die Dinger schon durch die Straßen oder auf Flughäfen und weitläufigen Firmengeländen. „Ein tolles Ding“, schwärmt Aschenbrenner, „aber als Freizeitgefährt etwas zu teuer.“

Das Neuenburger Autohaus Penning hat drei solcher Roller mitgebracht und das Publikum von „Sande mobil“ macht reichlich Gebrauch davon und unternimmt kurze Probefahrten.

Ansonsten: Autos, Autos, Autos. Mehr als 200 Modelle haben die Händler der Region vorgefahren, allein das Autohaus Schmidt  und  Koch hat 40 Fahrzeuge von Audi und VW, Skoda, Opel und Ford dabei. Auch BMW Freese, die Wandscher-Gruppe mit Alfa Romeo, Fiat und Kia, das Autohaus Schröder (Peugeot), Toyota Engelbart, das Autohaus Janssen (Hyundai) und Kirchhoff (Renault und Dacia) aus Schortens, Mazda-Händler Torp und Citroen-Händler Antons aus Wilhelmshaven, der Vareler Autopark Henseleit (Honda und Suzuki) und natürlich das ortsansässige Autohaus Rosskamp mit Jeep, Chrysler, Landrover und Lancia sorgen für einen umfassenden Überblick über den aktuellen Fahrzeugmarkt.

Viele Premieren gibt es zu sehen: Die siebte Golf-Generation als Variant etwa, oder den neuen Skoda Octavia RS.

Großes Thema sind zudem alternative Fahrzeugantriebe: EWE präsentiert ihre Erdgas-Flotte, die Vareler H²O e-mobile GmbH hat mit dem Elano ein kleines Elektrofahrzeug im Programm, das großes Interesse weckt. Leider sind die Reichweiten und die Ladezeiten immer noch ein großes Problem.

Konkrete Vorstellungen vom nächsten Auto hat auch Joachim Gutmann: Er will die Langversion des neuen Fiat 500 haben. In Quittengelb ist er in Sande schon zu sehen. Familie Bayer aus Schortens weiß noch gar nicht, welches Auto ihr Rennen macht: „Aber ein geräumiges Familienfahrzeug muss es sein“, sagt Christian Bayer.

Die Blicke ziehen nicht nur Neuwagen auf sich. Die Verkehrswacht hat ein fürchterlich zugerichtetes Unfallauto mitgebracht. Das mit sechs jungen Leuten besetzte Fahrzeug krachte 2010 mit 107 km/h gegen einen Baum. Vier Jugendliche starben.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/friesland 
Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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