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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Spd Hohenkirchen: Motor des geplanten Bürgerwindparks stottert noch

03.02.2012

HOHENKIRCHEN „Der Motor stottert noch“: Klaus Lammers, SPD-Fraktionsvorsitzender im Wangerländer Gemeinderat, dauert die Planungsphase für den Bürgerwindpark Wangerland schon viel zu lange. „Wir wollen den Windpark jetzt endlich zum Laufen kriegen“, sagte er am Mittwochabend bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Hohenkirchen/Tettens.

Zwar seien die Verträge mit den beiden Gesellschaften der Altanlagenbetreiber unterzeichnet – doch die Entscheidungswege im Aufsichtsrat seien sehr lang: Die Vertreter der Altanlagenbetreiber müssten bei Entscheidungen jedes Mal erst Rücksprache mit ihren Gesellschaftern halten. „Ich wünsche mir deutlich mehr Esprit in der Sache“, sagte er.

Wie berichtet, hatte sich im vergangenen August nach langwierigen Verhandlungen die Bürgerwindpark Wangerland GmbH & Co. KG gegründet, um den Windpark auf den Weg zu bringen. Zurzeit halten die beiden Gesellschaften der Altanlagenbetreiber und die Gemeindewerke jeweils 50 Prozent der Anteile am neuen Windpark, die Gemeindewerke werden einen Großteil ihrer Anteile an die Bürger weitergeben.

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Konkret sollen von knapp 50 bestehenden Windrädern im Wangerland 41 abgebaut und durch neue Windräder in einem Park ersetzt werden, der von der Gemeindetochter Bürgerwindpark Wangerland errichtet und betrieben werden wird.

„Die Räder im Windpark müssen sich spätestens 2015 drehen – denn dann kommt ein neues EEG (Erneuerbare Energien-Gesetz) und womöglich würde sich der Windpark dann so nicht mehr rentieren“, mahnte Lammers.

Vorsitzender Johann Wilhelm Peters hatte zuvor die Aktivitäten des 22 Mitglieder zählenden Ortsvereins Revue passieren lassen. Insbesondere die Seniorenfahrt aller Wangerländer SPD-Vereine sei ein großer Erfolg gewesen, berichtete er: 160 Senioren schauten sich die Kavernen bei Etzel, den Jade-Weser-Port und das Wangermeer an. „Die Senioren sind sehr dankbar, wenn ihnen solche Gelegenheiten geboten werden.“

Auch die Urwahl, bei der die SPD-Mitglieder im Land über die Spitzenkandidatur von Olaf Lies (Sande) und Stefan Weil (Hannover) zu entscheiden hatten, habe sich als Erfolg erwiesen: „Die Leute kamen zur Wahl und hatten Zeit – so gab es überall nette Plauderrunden“, berichtete Peters.

Marianne Kaiser-Fuchs vom Ortsverein Minsen lud zur Aschermittwochswette im Wiedel ein: Am 22. Februar treffen sich die SPD-Mitglieder aus Jever, Schortens und dem Wangerland im Dreiländereck, anschließend gibt es Grünkohl im „Waddewarder Hof“.

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