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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Nach viel Arbeit endlich komplett fertig

12.10.2015

Wangerooge Das Nationalpark-Haus auf Wangerooge neigt zu tumultartigen Zuständen, scherzte Hausleiterin Silke Schmidt bei der Neueröffnung des Rosenhauses: Nicht nur, dass die neue Ausstellung erst einen Tag vor Eröffnung fertig geworden war, auch die komplette Internetverbindung im Haus war zusammengebrochen und es gab Probleme – und doch war die Neueröffnung des Nationalpark-Hauses nach gut einjähriger Sanierung ein voller Erfolg.

Zur Feierstunde im Kleinen Kursaal am Sonnabend waren viele Gäste angereist, darunter Freunde, Förderer und ehemalige Mitarbeiter. Gemeinsam weihten sie das renovierte Nationalpark-Haus ein und sahen sich die neue Ausstellung „Sechs aus 190“ über Zugvögeln an. Silke Schmidt erklärt: „190 Vogelarten können von Wangerooge aus locker gezählten werden, sechs davon stellen wir vor.“ Der Gospelchor sorgte für eine tolle musikalische Untermalung.

„Ihr habt wahnsinnig gute Arbeit geleistet“, so Bürgermeister Dirk Lindner. Das Haus, in dem über die Einzigartigkeit der Insel informiert wird, sei schnell zu einem festen Bestand Wangerooges geworden. Rat und Verwaltung bekennen sich klar zum Haus. „Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind – so sind wir uns doch eigentlich immer einig, wenn es um das Nationalpark-Haus geht.“

Auch Almut Kottwitz, Staatssekretärin im Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz, nahm an der Eröffnung teil. Sie blickte auf die Anfänge des Nationalpark-Hauses zurück, als viele noch skeptisch waren: „Ihr musstet viel Überzeugungsarbeit leisten aber mit viel Engagement habt Ihr es geschafft.“

Peter Südbeck, Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, betonte, wie wichtig der Schutz der Zugvögel sei. Auf der Insel brauchen sie Ruhe und Nahrung. „Dafür brauchen Menschen Verständnis und das bringt das Nationalpark-Haus Jung und Alt nahe.“

Silke Schmidt bedankte sich bei allen Mitarbeitern, Förderern und Helfern, die alle gemeinsam die neue Ausstellung begutachteten. Landrat Sven Ambrosy bezeichnete das Haus als „Edelstein auf der Insel“.


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Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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