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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Verkehr: Neuer Rechtsabbieger am Rathaus

28.04.2011

VAREL Die Stadt Varel kann zwar die Erweiterung von Famila auf der Schützenwiese selber entscheiden, ist aber bei der geplanten Verkehrsanbindung an die Bundesstraße auf die Zustimmung der Landesstraßenbaubehörde in Aurich angewiesen. Das hat Verkehrsplaner Dr. Rainer Schwerthelm am Dienstagabend im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Umweltschutz deutlich gemacht. Doch die Straßenbaubehörde habe ihre Zustimmung signalisiert, dafür aber auf dem viel befahrenen Stück der B 437 in der Innenstadt Verbesserungen von der Stadt verlangt, damit der Verkehr schneller fließt.

Eigene Rechtsabbiegespur

So soll die Stadt vor dem Rathaus eine eigene Rechtsabbiegerspur in die Windallee bauen. Derzeit werden Rechtsabbieger mit dem Verkehr, der geradeaus in Richtung Borgstede fahren will, auf einer Spur geführt. Dadurch kommt es zu Verzögerungen, weil die Rechtsabbieger den Fußgängern an der Ampel Vorfahrt gewähren müssen. Diese Rechtsabbiegerspur ist seit Jahren im Gespräch. „Eine eigene Rechtsabbiegerspur würde den Verkehr deutlich beschleunigen“, sagte Schwerdhelm.

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Auch wenn von der Bundesstraße her eine neue Zufahrt zu Famila geplant wird, soll die jetzige Zufahrt von der Windallee über die Straße „Am Spülteich“ offen bleiben. Schwerthelm erwartet aber deutlich weniger Verkehr dort und damit auch eine Entlastung für die Kreuzung Windallee/B 437.

Die neue Famila-Zufahrt soll in Höhe der Grimmschen Mühle an der bisherigen Schlafampel entstehen. Dort sollen nach Möglichkeit eigene Rechts- und Linksabbiegerspuren gebaut werden, um den Durchgangsverkehr auf der B 437 nicht zu behindern. Dafür muss die Straße verbreitert werden.

Von der neuen Famila-Zufahrt mit Ampel sollen auch die Straßen „Alter Warf“ und Buschgastweg angebunden werden. Ziel ist es, den Durchgangsverkehr aus dem dahinter liegenden Wohngebiet möglichst zu verbannen. Momentan sind die Anwohner – auch des Wolfstapperweges – vom Durchgangsverkehr genervt. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner versprach eine Verkehrszählung im Zuge der weiteren Planungen. Auch werde ein Lärm-Gutachter einbezogen.

Kurze Wartezeit errechnet

Verkehrsplaner Schwerthelm hat ein Szenario für das Jahr 2026 errechnet. Danach seien die Wartezeiten für den Autofahrer an der Ampel zur neuen Famila-Zufahrt relativ kurz. „Wir haben aber in Varel auf der Bundesstraße schon genug Ampeln“, meinte SPD-Ratsherr Erich Hillebrand. „Kann das nicht anders gelöst werden?“ Schwerthelm sieht angesichts des Verkehrsaufkommens auf der Bundesstraße keine Alternative. Ein Kreisverkehr, auch an der Kreuzung Windallee, sei nicht leistungsfähig genug.

Alfred Müller (SPD) äußerte Befürchtungen, dass die Kunden aus Richtung Büppel und Obenstrohe versuchen werden, die Ampeln zu meiden und über Schleichwege durch die Wohngebiete wie die Friedrich-August-Straße, Lohstraße und Teichgartenstraße Famila ansteuern.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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