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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Noch kein Ja zur Stellenausschreibung

17.11.2010

VAREL Die Fraktionen im Rat der Stadt Varel werden beraten, ob die Stelle eines Wirtschaftsförderers ausgeschrieben wird. Das ist das Ergebnis der Diskussion im Wirtschafts- und Finanzausschuss. Die Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, die Stelle zum 1. April auszuschreiben. Der Wirtschaftsförderer soll nach den Vorstellungen des Bürgermeisters Mitglied der Verwaltung sein, seine Stelle soll dem Dezernat des Ersten Stadtrats angegliedert werden (die NWZ  berichtete).

Reibungsverluste

Vorsichtige Zweifel wurden auch aus Reihen der Mehrheitsgruppe laut, ob es tatsächlich, wie von Bürgermeister Gerd-Christian Wagner gewünscht, zu einer neuen Stelle kommt. Bernd Redeker (CDU) schlug vor, die Ausschreibung zum Bestandteil der Haushaltsberatung zu machen. „Wir müssen uns im Vorfeld abstimmen, wie wir uns da einbringen“, führte er die vorhandene Wirtschaftsförderung durch den Kreis an und die neu entstandene Jade-Bay-Entwicklungsgesellschaft. Ähnlich hatte auch Iko Chmielewski (MMW) argumentiert, der eine Ausschreibung der Stelle für überflüssig hält.

„Wir haben eine gute Wirtschaftsförderung des Kreises. Als Stadt können wir uns das nicht leisten. Es hat Reibungsverluste gegeben“, sagte Chmielewski zu der städtischen Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing GmbH, dessen Geschäftsführer Bernd Bureck für eine Umorganisation der Wirtschaftsförderung als Teil der Verwaltung nicht zur Verfügung steht (die NWZ  berichtete).

Aktive Rolle der Stadt

Er soll aber noch für eine Übergangszeit bis zum 31. März 2011 den Übergang der Wirtschaftsförderung von der GmbH in die Verwaltung begleiten. Auch die SPD-Fraktion sieht bei der Wirtschaftsförderung Einsparpotenzial, sagte Fraktionsvorsitzender Alfred Müller. Für eine Interimszeit soll Justiziarin Gisela Wilksen die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing GmbH übernehmen. Sie soll als Nachfolgerin von Bernd Bureck zur Geschäftsführerin der GmbH bestellt werden. Bureck wird zum 31. Dezember abberufen (soll aber die Umwandlung der Wirtschaftsförderung in einen Teil der Verwaltung bis zum 31. März im Rahmen eines Dienstleistungsverhältnisses begleiten).

Für einen städtischen Wirtschaftsförderer sprachen sich Erster Stadtrat Dirk Heise und FDP-Fraktionsvorsitzende Ilonka Etzold aus. In den vergangenen Jahren sei aber zu wenig in der Pflege der bestehenden Betriebe geschehen, sagte Etzold. Sie plädierte für eine aktive Rolle der Stadt in der Wirtschaftsförderung.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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