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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

„Nutztierhalter sind die Benachteiligten“

28.02.2020
Betrifft: „Zwei Meinungen zum Wolf“, NWZ vom 26. Februar:

„Danke für Ihren Beitrag. Die Argumentation des NABU-Vertreters ist nicht überzeugend. Wenn die Ausbreitung des Wolfes so weitergeht, dann sind die Nutztierhalter die Benachteiligten, dann kann es dort keinen aktiven Tierschutz mehr geben. Was muss denn noch passieren, damit der geforderte Wolfsschutz endlich den realen Bedingungen angepasst wird?

Schafe an unseren Deichen sind unabdingbar, ebenso in der Lüneburger Heide. Zäune, welcher Art auch immer, halten den Wolf auch an den Deichen nicht zurück.“

Dr. Ralf Brückner Kirchhatten

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„Wer kann es schon ertragen, wenn seine Tiere totgebissen oder sogar teilweise aufgefressen werden? Das tut mir zwar leid um den Wolf, aber er passt einfach nicht mehr in unsere Welt. Er verbreitet nicht nur im Märchen Angst und Schrecken, sondern metzelt auch real nicht nur die sieben Geißlein. Es hat hier Jahrzehnte keine Wölfe gegeben und deswegen lässt er sich in einem so dicht besiedelten Gebiet nicht wieder integrieren.“

Uwe Brennecke Varel

„Mit Interesse habe ich heute die unterschiedlichen Sichtweisen von Herrn Axel Bürgener, Nabu-Wolfsbeauftragter, und Herrn Klaus Steenblock, Deichschäfer Varel, gelesen. Ergebnis: Wie Feuer und Wasser – kann in der Fortsetzung von Nutria und Bisam weiter geführt werden, je nach Sichtweise.

Eine Lösung wäre mein Vorschlag, beide ,Streithähne’ machen gegenseitige Praktika in der Praxis, so lange, bis die Theorie und Praxis von beiden Seiten anerkannt wird und unter Aufsicht zu dem Ergebnis kommt, entweder die dauerhafte Schaf- oder die Wolfshaltung möglich zu machen.

Grausame Erlebnisse sind hinreichend bekannt und keine dauerhafte Lösung.“

Theile Suhren Jeringhave

„Man sollte nicht vergessen, die Tiere waren zuerst da, wir greifen in deren Natur ein und nicht umgekehrt. Der Wolf braucht natürlich auch was zu essen. Natürlich traurig um die Tiere, aber das ist nun mal die Realität der Natur.“

Jana Riedel Stedesdorf

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