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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

200 Jahre Gemeinnütziger: Als Erdgas nach Osterforde kam

17.07.2018

Osterforde Kein Gastank mehr im Garten, kein Öl im Keller und keine Schlepperei von Kohle oder Holz: Vor 40 Jahren wurde Osterforde an das Erdgas-Netz der Energieversorgung Weser-Ems (EWE) angeschlossen. „EWE lobt die Gemeinde“ berichtete „Der Gemeinnützige“ am 22. Juli 1978. Die Nachbarn im Hauptort Bockhorn hatten das komfortable Gas schon sieben Jahre zuvor nutzen können, die Steinhauser mussten sich noch in Geduld üben. Erst als jeder dritte Haushalt dort „mitzog“, konnte der Versorger die Leitungen installieren.

Die Osterforder hatten auch ein bisschen Glück mit der zügigen Abwicklung. Den Anschluss hatten sie sich schon länger gewünscht, die Hochdruckleitung Wiesmoor-Rodenkirchen lag. Die „große Chance“, so der damalige EWE-Chef Klaus Weber, bot sich aber erst, als das damalige Krankenhaus Osterforde (heute Senioren- und Pflegeheim) seine Heizungsanlage auf Gas umstellte. Die Gemeinde hatte bereits zuvor reagiert und Baumaßnahmen an Bürgersteigen mit der EWE abgestimmt, lobte Weber.

Fünf Kilometer ist das Osterforder Erdgasnetz lang. 76 Haushalte wollten angeschlossen werden, 20 waren die ersten, die ihren Zähler erhielten, die weiteren folgten entsprechend dem Ausbau. In Bockhorn wurde 1971 die erste Erdgasversorgung eingerichtet, 200 Interessenten gab es damals. Grabstede folgte als nächster Ort der Gemeinde.

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Während sich der damalige Bürgermeister Gerhard Hanken über die Versorgung Osterfordes mit Erdgas als eine „Verbesserung der dortigen Wohnqualitäten mit der sauberen und umweltfreundlichen Energie“ freute, sah der EWE-Betriebsleiter „in vielen Fällen Initialzündungen“ – wenn beim Bau einer neuen Heizung beispielsweise gleich ein neues Badezimmer mit gebaut werde.

Die Einweihung der neuen Erdgasleitung für Osterforde wurde damals gefeiert: Bürgermeister Hanken und Ortsvorsteher Kolschen entzündeten eine Erdgasfackel, die einige Minuten lang heiß und hell in gut drei Metern Höhe brannte.


Alles zum Jubiläum unter   www.nwzonline.de/gemeinnuetziger200 

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