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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

VEREINE: Pferde gehören zur Familie

20.11.2008

SANDELERMÖNS Die Liebe zum Tier und Fairness werden bei den Ponyfreunden Jever-Sandel groß geschrieben. Alle 50 Ponys und Pferde haben ihre Daseinsberechtigung und bekommen im Alter ihr Gnadenbrot. „Die alten Tiere werden bei uns nicht ausgemustert“, berichtet Vorsitzender Dietmar Christ stolz. Ein Beispiel dafür sind das älteste Schulpferd, das bereits 26 Jahre alt ist, und das Pony Masur, das schon die Anfänge des Vereins miterlebt hat.

1985 taten sich Christ und seine Mitstreiter zusammen und gründeten den Verein der Ponyfreunde, der derzeit 55 Mitglieder hat. Das erste Domizil der Pferdeliebhaber war Sandel, 1991 zogen sie nach Sandelermöns zum „Nobiskrug“ um. Das Besondere ist, dass der Verein selbst keine Pferde besitzt, diese werden von Dietmar Christ und seiner Mitbetreiberin Birgit Schrader für Unterrichtszwecke gestellt.

Überwiegend Kinder und Jugendliche nehmen das Angebot des Vereins in Anspruch. Angeboten wird Reitunterricht im Freizeitbereich aber auch Spring- und Dressurreiten. Im Leistungs- und Turniersport sind laut Christ 15 Reiter aktiv. Zwei bis drei Stunden täglich können Anfänger und Fortgeschrittene Reitunterricht nehmen, dabei gibt es keine festen Gruppen und eine Mitgliedschaft ist keine Pflicht. Jeder kann sich entsprechend seines Könnens in die angebotenen Reitstunden eintragen.

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Das aktive Reiten beginnt mit sechs Jahren, für dreijährige Kinder wird schon ein Schnupperkursus angeboten. Neben Christ als gelerntem Pferdewirt mit Schwerpunkt Reiten und Birgit Schrader unterrichten Martina Fillinger, Jenny Schrader sowie Manuela Castella.

Doch neben der Liebe zu den Vierbeinern mögen die Mitglieder die familiäre Atmosphäre im „Nobiskrug“: „Man fühlt sich hier wie in einer großen Familie“, erzählt Jantje Kühnert, die bereits mit zwei Jahren ihre Liebe zu Pferden entdeckte und bis heute davon begeistert ist – wie viele andere Ponyfreunde dort auch.

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