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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Pläne verschieben oder in Schublade verbannen

03.07.2013
Betrifft: Dangast-Konzept der Stadt Varel und Bürgerprotest:

Meine Frau und ich kommen erst seit drei Jahren nach Dangast, wo wir uns jeweils für zwei Wochen eine gemütliche Ferienwohnung mieten und so, wie viele andere Besucher auch, das herbe Flair dieser Ortschaft genießen (...)

Ich sehe es als „Farce“ an, was sich die Verantwortlichen mit der Wahl des zu kleinen Sitzungssaales für die Ratssitzung per 19. Juni geleistet haben obwohl sie wussten, dass sich viele Dangaster Bürger zur Teilnahme an dieser Sitzung angesagt haben (...)

Klar ist, dass der Rat um Kostensenkung bemüht sein muss. Verständlich aber ist auch, dass die Dangaster Bürger den Plänen der Verwaltung in Varel konträr gegenüber stehen und deren Schritte argwöhnisch beobachten; sie wollen ihren Ort schützen!

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Aber: Der Rat hat beschlossen. Ob dieser Beschluss, mit dem Ziel, in Dangast ein neues Kurhaus zu bauen und das alte Zentrum dabei „platt“ zu machen und zusätzlich den schönen Park mit Bauten reicher Investoren zu verbauen (...) richtig ist, sollten sich die Damen und Herren Ratsmitglieder, die mit nur 21 gegen 12 Stimmen bei der offenen namentlichen Abstimmung „gewonnen“ haben, besser doch noch einmal überlegen und diese Pläne verschieben oder in die Schublade verbannen.

Lassen Sie den Dangaster Park unangetastet. Viele Kommunen wären stolz, ihren Bürgern und in Ihrem speziellen Fall, den vielen Gästen, solch einen besonderen Bereich (...) bereitzustellen.

Rudolf Schwarz Herne

Wie ein Lindwurm ziehen die Investorenströme entlang der Nord- und Ostseeküste, um 1000 Bettenanlagen zu errichten. 1000 Bettenanlagen scheinen ein Synonym für wirtschaftlichen Erfolg zu sein (...) Aufsässige Bürger versuchen allerorts diese zu verhindern (...)

Wohin also mit der Kohle? Statt sie auf dem völlig überladenen Kapitalmarkt zu positionieren, scheint es verheißungsvoller, sie in Immobilien zu investieren. (...) Was geschieht, wenn sich der Kapitalmarkt wieder verändert? Wie entwickelt sich der Tourismus, wenn wir zukünftig häufiger mit solchen Sommern zu rechnen haben wie dem diesen? Wohin gehen die Tourismusströme, wenn der Mittelmeerraum sich wirtschaftlich wie politisch erholt? (...) Hier sollten unsere Politiker Augenmaß haben und behalten. Sie sollten sich nicht zum Steigbügelhalter von sogenannten Investoren degradieren lassen. Politik hat die Aufgabe mittel- und langfristige Perspektiven zu entwickeln und sie mit den Bürgern zu diskutieren (...) Hier und jetzt ist Politik gefordert und es wäre keine Schande, wenn der ein oder andere Politiker in Anbetracht der zu bewältigenden Aufgaben seinen Rücktritt erklären würde – z.B. in Varel.

Gerd Jakubowski Dangast

Betrifft: Leserbrief von Marlena Meinen, NWZ  vom 28. Juni

Vorweg: Ich kenne Frau Meinen nicht. Deswegen habe ich sie nicht wahrgenommen, als sie mich grüßte (...). Als Mitorganisator der Demonstration der BI (...) habe ich den Gesang der Teilnehmer „Kommt mit, wenn ihr Dangast liebt“ mitgesungen. Diese Aufforderung war an die zahlreichen Passanten an der Rennweide gerichtet, sich einzureihen (...). Als Demonstrationsteilnehmer Herrn Meinen entdeckten, wurde dieser Singsang spontan in die Strophe „Geh weiter, wenn du Grüne siehst“ umgedichtet. Darin spiegelte sich die große Enttäuschung über das Stimmverhalten der Grünen im Rat wider, die gegen ihre Parteibasis und gegen die zahlreichen Grün-Wähler in den Reihen der BI für die sogenannten Taddigs-Pläne gestimmt haben. Der politische Anstand hätte es geboten, aus Respekt vor ihren Wählern, Mitgliedern und dem Wahlprogramm sich zumindest der Stimme zu enthalten.

Die Familie Meinen wurde in keiner Weise persönlich behelligt. (...)

Dr. Peter Beyersdorff Dangast

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