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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Rat: Raiffeisen kann Aldi folgen

24.06.2016

Varel Grünes Licht für die Ansiedlung des Raiffeisenmarktes im jetzigen Aldi-Markt an der Panzerstraße in Varel hat der Vareler Stadtrat in seiner Sitzung am Mittwochabend gegeben. Mehrheitlich hat der Rat die Änderung des Bebauungsplanes und des Einzelhandelsentwicklungskonzeptes beschlossen.

„Wir freuen uns immens, dass wir jetzt in die Planungen einsteigen können“, kommentierte Hermann Mammen, Geschäftsführer der Raiffeisen-Warengenossenschaft Ammerland-Ostfriesland, auf Nachfrage der NWZ  die Entscheidung. Der Termin für den Baubeginn stehe jedoch noch nicht fest. Das hänge von Aldi ab.

Der neue Aldi-Markt wird 600 Meter vom jetzigen Markt entfernt neben dem Famila-Markt an der Bürgermeister-Heidenreich-Straße errichtet. Dort gehen die Bauarbeiten zügig voran, derzeit wird die Bodenplatte für den Discount-Markt vorbereitet.

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Für die Ansiedlung des Raiffeisenmarktes musste das Einzelhandelsentwicklungskonzept, eine Selbstverpflichtung des Rates zur Steuerung des Einzelhandels, geändert werden, da das Angebot des RWG-Marktes zentrenrelevante Sortimentsbereiche umfassen wird wie Reitsportartikel, Berufsbekleidung sowie zoologischen Bedarf.

Zukunft Varel, Menschenmüll und Linke, Grüne, FDP sowie die Gruppe Hinz/Meinen sprachen sich gegen die Ansiedlung aus. „Ich hätte den Markt gerne in der Innenstadt gesehen“, so Djure Meinen.

Als „Bereicherung für Varel“ wertete Dr. Susanne Engstler (CDU) die Ansiedlung des Raiffeisenmarktes, und auch Sebastian Schmidt (SPD) plädierte dafür, „Veränderung in Varel zuzulassen, um gegenüber Wilhelmshaven und Oldenburg wettbewerbsfähig zu bleiben“.

Einig war sich der Rat hingegen bei der Beteiligung der Stadt Varel am stationären Hospiz, was die Mitglieder der Hospizbewegung in der Sitzung mit einem „Danke“ bedachten. Einstimmig beschlossen wurden auch die Erweiterung des Windparks Ammersche Länder um eine fünfte Windkraftanlage sowie die Erhaltungssatzung für das Villenviertel in Varel und die Einrichtung einer zusätzlichen Nachmittagsgruppe im katholischen Kindergarten, die von Flüchtlingskindern besucht werden soll. Auch der Bebauungsplan zur Erschließung der Kaserne wurde einstimmig beschlossen.

Traute Börjes-Meinardus Redakteurin / Redaktion Varel
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