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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Renn-Organisatoren ziehen positives Fazit

06.05.2014

Moorwinkelsdamm Das Motorradrennen „Master of Speedway 2014“ war ein voller Erfolg für den Motorsportclub Moorwinkelsdamm und auch für den gesamten Bahnsport. Rund 3000 Zuschauer sahen – wie berichtet – auf der 350 Meter langen Granulatbahn am Linsweger Weg internationalen Spitzensport, aber auch unterhaltsame Rennen in den Nachwuchsklassen.

„Das war eine hervorragend ausgerichtete Veranstaltung, eine Werbung für den Speedwaysport,“ lobte Ludger Spils vom ADAC Weser-Ems die Bemühungen der Mannschaft um den MSCM-Vorsitzenden Heinrich Wilhelms. Der wiederum war angesichts der Ereignisse des Vorjahres bei der abschließenden Siegerehrung sehr froh über den gelungenen Ablauf.

„Die Stürze vom letzten Jahr sind uns allen sehr in die Knochen gefahren. Es war zwar allen klar, dass es damals unglückliche Umstände waren, aber trotzdem hinterfragt man sein Tun doch immer wieder“, erläuterte Wilhelms. „Diesmal sage ich, dass ich sehr zufrieden bin. Das war eine super Veranstaltung mit super Rennen und super Fahrern. Vor allen Dingen sind wir glücklicherweise von schweren Stürzen und Verletzungen verschont geblieben.“

Sportlich kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten. In der Mastergruppe zeigte Martin Smolinski zu Recht, warum er dieses Jahr im Grand-Prix mitfährt. Auch die Cloppenburger René Deddens und Tobias Kroner fuhren stark (die NWZ  berichtete).

In der B-Gruppe belegte der 16-jährige Onno Rykena vom MC Norden einen beachtlichen Platz sieben. Darrel de Vries vom MSC Moorwinkelsdamm musste bei den Junioren C (bis 250 ccm) diesmal Lukas Fienhage vom MSC Cloppenburg den Vortritt auf dem Siegertreppchen lassen.

Eine Altersklasse tiefer hatte Tom Finger vom MSC Moorwinkelsdamm Pech mit der Technik in der Klasse bis 125 ccm: „Irgendwie lief das Moped diesmal nicht, und dann ging es mir im letzten Lauf beim Start auch noch aus.“ Seine Clubkameradin Ann-Katrin Gerdes (Zetel) machte ebenfalls ein saures Gesicht: „Nur drei Punkte habe ich diesmal geholt. Das Motorrad wollte einfach nicht schnell fahren.“ Aber als Martin Smolinski den Nachwuchs um sich scharte, Autogramme und kleine Geschenke verteilte, war der Ärger schnell vergessen. „Martin ist mein Idol“, freute sich Tom Finger, „vielleicht kann ich auch mal so gut werden.“


Mehr Infos unter   www.mscm.de 
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