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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Rettungsdienst: An der Spitze bleibt alles beim Alten

21.01.2017

Sande Die Gesellschafterversammlung der Rettungsdienst Friesland gGmbH hat Wilhelm Goosmann als Geschäftsführer und Michael Ramke als Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung bestätigt. Die Gesellschafter stimmten beiden Besetzungen einstimmig zu, teilte der Landkreis Friesland am Freitag mit. Die Gesellschafterversammlung fand bereits Ende 2016 statt.

Wilhelm Goosmann (59) ist seit 1. Juli 2006, mit Gründung der Rettungsdienst Friesland gGmbH, als Geschäftsführer tätig. In der Gesellschafterversammlung wurde er in seiner Position auch als Geschäftsführer der Gesellschaft Kommunaler Rettungsdienst Friesland bis 31. Mai 2023 bestätigt.

Michael Ramke (60), Verdi-Gewerkschaftssekretär, ist seit seiner Zugehörigkeit im Kreistag 2001 Mitglied der Gesellschafterversammlung und Vorsitzender. In der Gesellschafterversammlung wurde er als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung des Rettungsdienstes Friesland und des Kommunalen Rettungsdiensts Friesland für weitere fünf Jahre bestätigt.

Der Rettungsdienst Friesland ermöglicht die bedarfsgerechte und leistungsfähige Sicherstellung von Notfallrettung und Krankentransport sowie die Bewältigung von größeren Notfällen (Großschadensereignis oder Massenanfall von Verletzten) unterhalb der Katastrophenschwelle. Neben der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Rettungswachen stetig erweitert und optimiert.

So wurden in den vergangenen Jahren die Rettungswachen in Jever, Sande, Varel und im Wangerland renoviert oder neu gebaut. In der Friesischen Wehde wurde der Standort optimiert und nach Bockhorn verlagert. Mit dem dort zuvor ansässigen Krankentransportunternehmen erfolgte ein Zusammenschluss, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

Mit dem Neubau des Ausbildungszentrums in Sande im Jahr 2016 ist der Rettungsdienst in der Lage, eigenes Personal aus- und fortzubilden. Als nächste Baumaßnahme ist für 2017 die Modernisierung der Rettungswache auf Wangerooge geplant.

Neben den Baumaßnahmen wird kontinuierlich auch in anderen Bereichen des Rettungsdienstes investiert, unter anderem in neue Einsatzfahrzeuge, medizinische Geräte sowie in neueste Kommunikationstechnik. Der Rettungsdienst Friesland ist aufgrund von stark gestiegenen Einsatzzahlen sowie der Übernahme von weiteren Aufgaben kontinuierlich gewachsen. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg in den letzten Jahren somit von 50 auf rund 120 an.

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