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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Gartenwochen: Rindenmulch hält Sandboden feucht

30.05.2012

ZETEL Der Rasen präsentiert sich in saftigem Grün, im Gartenteich schwimmen silberne Kugeln und aus dem Abdeck­vlies lugen Stauden und Gehölze hervor. Viel getan hat sich im Garten von Petra Brenker und Peter Hinrichs aus Zetel. Das Paar hat sich auf den Aufruf für die Aktion „NWZ -Gartenprofi“ gemeldet und hatte Losglück. Gartenexperte Friedrich Krenzel vom Holz- und Gartenatelier Krenzel aus Büppel gab den beiden Tipps, wie sie ihren Garten gestalten können. Als er das Paar vor einigen Wochen besucht hatte, bestand der Garten aus einer großen Fläche mit sandigem Boden und einem ausgebaggerten Loch direkt an der Terrasse.

Der Gartenteich wurde mittlerweile angelegt, lange Granitplatten und Feldsteine zur Auflockerung fassen ihn ein. In die Flachzone haben die Gartenbesitzer Teichpflanzen eingelassen, die sich dort bereits wohlfühlen. Auch mit der Bepflanzung der großen Beete am Teich haben Petra Brenker und Peter Hinrichs begonnen.

Pfingsten ging es dort rund, wurden Stauden wie Frauenmantel, Funkien, Storchenschnabel und Steinpflanzen sowie Gehölze wie Ahorn, Kletterhortensie und Hartriegel gepflanzt. Es sollen zudem noch Gräser eingesetzt werden.

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Da der Untergrund, der vorher aus Rasen bestand, recht verunkrautet ist, haben die Gartenbesitzer das Beet mit Vlies abgedeckt. Später soll Rindenmulch hinzukommen. Für Rindenmulch hat sich das Ehepaar entschieden, um die Beete möglichst pflegeleicht zu halten, zudem ist der Boden in der Gegend in Zetel sehr sandig, Vlies und Mulch sollen die Feuchtigkeit im Boden halten.

Der Rasen, vor einigen Wochen ausgesät, gedeiht prächtig. „Wir mussten ihn sprengen, damit er bei der Sonne und auf dem sandigen Boden wächst“, berichtet Petra Brenker .

Sie und ihr Partner haben viele Tipps von Friedrich Krenzel beherzigt, besonders, was die Auswahl der Pflanzen angeht. So sollen als Grundstücksabgrenzung im hinteren Gartenteil Sträucher wie Flieder, Kirschlorbeer, Felsenbirne, Spiersträucher, Weigelie und Kolkwitzie gepflanzt werden. Besonders hatte Krenzel die Felsenbirne empfohlen: „Sie hat schöne weiße Blüten und eine attraktive Herbstfärbung.“ Wichtig sei es, auf unterschiedliche Wuchsformen zu achten, um eine dichte Hecke zu erhalten. Auch soll zu jeder Jahreszeit etwas blühen. Auf dem Rasen soll sich der Wunsch von Peter Hinrichs erfüllen: Er möchte gerne mehrere Obstbäume in seinem neuen Garten haben.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/nwztv

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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