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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Pferdesport: Saisonfinale mit 6000 Zuschauern

02.08.2010

HOOKSIEL Der Familienrenntag des Hooksieler Rennvereins hat am Sonntag auf der Jaderennbahn alle Erwartungen erfüllt. Rund 6000 Zuschauer pilgerten zum Höhepunkt und Saisonabschluss der Hooksieler Renntage 2010. „Ich möchte mich ausdrücklich bei den vielen Zuschauern bedanken. Das kommt praktisch einer Aufforderung an den Hooksieler Rennverein gleich, weiterzumachen. Es ist ein Befehl für uns“, freute sich Günther Lühring, 1. Vorsitzender des Hooksieler Rennvereins, über die Resonanz.

Der Rennverein hatte nach dem letzten Mittwochsrenntag vergangene Woche feststellen müssen, dass Unbekannte die gesamten Einnahmen in Höhe von knapp 30 000 Euro gestohlen hatten (die NWZ  berichtete). Das musste erst einmal verdaut werden.

Der Vorstand des Rennvereins, die Funktionäre und die zahlreichen Helferinnen und Helfer hatten ein buntes und sportlich interessantes Programm auf die Beine gestellt, das Jung und Alt begeisterte. Trab- und Galopprennen, Kaltblutrennen, Kutschenkorso, Minitraberrennen und Ponyrennen ließen die Herzen der Pferdefans höher schlagen. Hinzu kam, dass Petrus es besonders gut mit den Hooksielern meinte: Bei idealen Temperaturen knapp über 20 Grad, Sonnenschein und einer leichten Brise ließen es sich die zahlreichen Besucher an den Imbiss- und Getränkeständen gut gehen. „Die Atmosphäre auf der Jaderennbahn ist sehr schön. Vor vier Jahren war ich zum letzten Mal hier. Dieses Mal musste ich unbedingt wieder an die Rennbahn. Vor allem die Ponyrennen und die tollen Kutschen haben mich begeistert. Der Familienrenntag ist absolut gelungen“, freute sich Pferdefan Silvia Janßen.

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Bahninspektor Bert Albrecht und seine Mannschaft hatten die Rennbahn im Vorfeld der Veranstaltung erneut in einen hervorragenden Zustand versetzt. Ein griffiges Geläuf sorgte für packende Rennen. „Die Bahn ist super. Das ist wichtig, zumal die Pferde Geschwindigkeiten von 45 bis 50 Stundenkilometern erreichen können. Die Pferde gehen hier sehr gut um die Kurven“, lobten Rennleiter Winfried Holz und seine Kollegen Jürgen Bentleb und Piet Pereboom die ausgezeichnete Arbeit.

Rennkommentator Detlef Orth, der im zwölften Jahr seine bereits 50. Veranstaltung auf der Jaderennbahn moderierte, unterhielt die Fans mit anspruchsvollen Erläuterungen und spannenden Anekdoten. „Ich komme immer wieder sehr gerne hierher. Es macht mir immer großen Spaß, die Rennen zu kommentieren. Früher war ich selbst Trabrennfahrer, jetzt mache ich einen Job auf einer anderen Ebene“, so Orth.

Neben vielen einheimischen Besuchern nutzten auch etliche Urlauber den Familienrenntag als willkommene Alternative zum Strandleben. So auch Familie Weidehoff aus Berlin: „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Für jeden aus der Familie ist etwas dabei. Die Rennen oder auch der Kutschenkorso sind eine tolle Alternative zum Strand.“ Für viele Pferdekenner lockte der Totalisator. Wer auf das richtige Pferd gesetzt hatte, konnte den einen oder anderen kleinen oder großen Gewinn mit nach Hause nehmen.

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