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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Veranstaltung In Sande Und Wilhelmshaven: Uniper-Planer informieren über Gaspipeline

20.11.2019

Sande /Wilhelmshaven Der Düsseldorfer Energieversorger Uniper, ei­ner der größten europäischen Stromerzeuger und Kraftwerksbetreiber in Wilhelmshaven, lädt zu einem ersten Infotag zum geplanten Terminal-Projekt zur Anlandung von verflüssigtem Erdgas (LNG) in Wilhelmshaven ein. Bei der Veranstaltung am Donnerstag, 21. November, von 14 bis 21 Uhr in Leiners Landhotel in Sande bietet Uniper Austausch mit Projektplanern über Terminal und Erdgas­trasse.

Uniper stellt Projekt vor

Einen Infotag zum LNG-Anlandungsterminal Wilhelmshaven bietet die Firma Uniper am Donnerstag, 21. November, von 14 bis 21 Uhr in „Leiners Landhotel“ in Sande, Bahnhofstraße 46-48, an. Dazu sind alle Interessierten willkommen.

Uniper plant über seine Projektierungsgesellschaft LNG Terminal Wilhelmshaven GmbH (LTW) den Bau eines Importterminals für verflüssigtes Erdgas (LNG). Das ist Erdgas, das per Schiff aus der ganzen Welt angelandet wird. Seit Jahren gibt es Planungen für LNG-Häfen an der Nordsee. Im Rennen sind neben Wilhelmshaven auch Stade und Brunsbüttel. Mit dem Energieträger LNG lassen sich Schiffe, Züge, Autos und Lkw betreiben. Es kann aber auch ins Erdgasnetz eingespeist werden zum Kochen und Heizen. Uniper will das Gas von einem schwimmenden Terminal im Hafen über eine neue Gasleitung in die Kavernen Etzel leiten.

Das erfordert den Bau einer Gasleitung von Wilhelmshaven nach Friedeburg-Horsten – unter anderem soll die Erdgaspipeline neben der Bahnlinie Sande entlang verlaufen. Insgesamt ist die Pipeline rund 30 Kilometer lang.

Auch über dieses Leitungsbauprojekt wird im Rahmen der Veranstaltung informiert.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich einen ersten Eindruck über das in Planung befindliche Projekt des Energieunternehmens Uniper und deren Tochter LTW zu verschaffen, nämlich die mögliche Realisierung des Anlandungsterminals.

Neben Schautafeln, die den Umfang und die Technik des Projekts darstellen, stehen Fachverantwortliche und Projektplaner für Gespräche zur Verfügung. Ziel des Projektinitiators Uniper und der Projektierungsgesellschaft LTW ist, in allen Projektphasen in einem engen Austausch mit der Öffentlichkeit zu stehen, teilt das Unternehmen mit.

Zurzeit wird der mögliche Pipeline-Korridor kartiert und dokumentiert, die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsprüfung werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 öffentlich ausgelegt. Nach Auskunft des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover liegt der Behörde noch kein Genehmigungs-Antrag vor.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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