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Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
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Feuer In Bakum-Lohe
Bewohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Anwohner genervt von langer Bauzeit

14.12.2017

Schortens Seit mehr als vier Monaten gibt es im Bereich Helgolandstraße und Borkumer Straße im Heidmühler Inselviertel kaum ein Durchkommen mehr: Die Stadt lässt dort den Regenwasserkanal sanieren und verlegt dickere Rohre unter die Erde (die NWZ berichtete). Das ist auch dringend nötig, wie die langanhaltenden Regenfälle der vergangenen Monate gezeigt haben. Kanäle und Pumpstationen wurden an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht, auch im Inselviertel stand das Wasser mitunter bordsteinhoch.

Sackgassen und Umwege

Dass die Arbeiten nötig sind, sehen auch die Anwohner ein. Dass sich eine knapp 200 Meter lange Kanalsanierung aber so lange hinzieht, nervt viele allmählich. Nicht nur die unmittelbaren Anwohner, sondern viele „Heidmühler Insulaner“.

Die Borkumer Straße und Helgolandstraße sind die Hauptverkehrsadern im Inselviertel, in dem zurzeit einige Sackgassen das Weiterkommen verhindern und Umleitungen ausgeschildert sind. In der Norderneystraße wird zudem aktuell ein Leck im Regenwasserkanal instand gesetzt. Im nächsten Jahr steht dort (Teilstück von der Wangerooger Straße bis zum Klosterweg) ebenfalls eine Komplettsanierung mit größeren Rohrdurchmessern an.

Nach Auskunft der Baufirma Post aus Uplengen waren unter anderem das Grundwasser und die langen Schlechtwetterphasen hauptverantwortlich für die Bauzeit, die von vornherein bis Ende November angesetzt war.

Inzwischen ist ein Ende der Arbeiten absehbar, sagt Detlef Otten vom Bauamt der Stadt Schortens: Die Kanalbaustelle in der Helgolandstraße ist im Grunde abgeschlossen. Nur die Asphaltabschlussdecke konnte witterungsbedingt nicht mehr eingebaut werden. Das wird voraussichtlich im Februar nachgeholt. „Dies behindert den Verkehr jedoch nur unerheblich“, sagte er.

Die vorgesehene Bauzeit wurde nur um wenige Tage überschritten, da zuletzt auf geeignetes Wetter für den Asphalteinbau der Tragschicht gewartet werden musste. Zurzeit müssen noch ein paar Restarbeiten ausgeführt werden. Die Freigabe wird in den nächsten Tagen erfolgen

Rund 600 000 Euro nimmt die Stadt in die Hand, um die Kanalsanierung in der Helgolandstraße über die Borkumer Straße hinweg fortzuführen. Der Innendurchmesser der Betonrohre wächst auf 1000 Millimeter.

2018 geht’s weiter

Die Baumaßnahme ist damit noch nicht abgeschlossen, sondern soll 2018 mit dem nächsten Abschnitt fortgesetzt werden: Von der Helgolandstraße Richtung Rügenstraße und Bahnlinie bis zur Pumpstation Lönsweg wird dann die Fahrbahn aufgerissen und der nächste Teilabschnitt des Regenwasserkanals erneuert.

Die Stadt hatte sich zuvor auch den Schmutzwasserkanal angesehen. Dort seien nur an zwei Stellen kleinere Reparaturen nötig gewesen,

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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