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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

300 Tiere zeigen enorme Vielfalt

27.11.2017

Schortens Auch wenn der eine oder andere Kaninchenzuchtverein in der Region aus Altersgründen aufgegeben hat, ist die Faszination für die Zucht längst nicht am Ende. Das machte die eindrucksvolle Kreisschau am Wochenende mehr als deutlich. Mit 300 Tieren ganz unterschiedlicher Rassen zeigten die Züchter der Region ihre besten Zuchtergebnisse und stellten sich auch den Preisrichtern zur Bewertung.

Fast die ganze Welt spiegelt sich in den Kaninchenrassen wider. Da gibt es Deutsche Riesen, Rote Neuseeländer, Burgunder, Englische Schecken, Holländer Schwarz-Weiß, Alaska, Weiße und Blaue Wiener und auch Russen schwarz-weiß. Aber auch Zwergfuchskaninchen, Farbenzwerge und Weißgrannen haben ihren Platz.

Die Kreisverbandsmeister der Rassekaninchenzüchter

Kreisverbandsmeister der Frauengruppen wurde i 11 Bockhorn.

Bei den Rassekaninchenzüchtern wurden die jeweils 20 besten Tiere (Senioren und Jugendliche) eines Vereins für die Meisterschaft gewertet. Die drei besten Vereine erhielten eine Urkunde. Kreisverbandsmeister der Vereine wurde I 21 Zetel (96,85) vor I 19 Varel (96,63) und I 111 Bockhorn (96,40).

Als Preisrichter bewerteten Rolf Frerichs, Wolfgang Gebauer, Paul Korthauer, Klaus Martens, Gerd Wichmann und Walter Borchers die rund 300 Kaninchen verschiedener Rassen aus den Vereinen des Kreises.

    www.lv-weser-ems.de/pages/die-vereine/kreisverband-friesland.php

„Mit der Liebe, Sorgfalt und dem großen Engagement kommt auch ein Stück Heimatverbundenheit zum Ausdruck“, ermunterte Schirmherr Olaf Lies (Sande), gerade neu vereidigter Umweltminister, die Züchter, in ihrem Engagement nicht nachzulassen. „Es ist falsch zu sagen, dass es so schwierig ist. Nur mit Begeisterung kann man andere zum Mitmachen ermuntern.“

Und die Haltung von Kaninchen habe sich längst von der wirtschaftlichen Bedeutung zu einem naturverbundenen Hobby gewandelt. Und den Züchtern komme eine wichtige Rolle zu beim Erhalt der großen Vielfalt der Kaninchenrassen, die es ohne die Züchter bald nicht mehr geben würde.

Gute Bedingungen, das wurde von den Vertretern der friesischen Vereine mit ein wenig Neid anerkannt, haben die Schortenser Züchter. Mit der Huntsteertscheune haben sie einen Ort für ihr Hobby, von dem man in anderen Orten nur träumen kann. Und dass das so bleiben wird, bekräftigte Anne Bödecker im Namen der Stadt.

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