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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Kletter- und Rutschpartie durch die Orte

17.05.2019

Schortens „Yippieh!“ Freude bei Kindern in Middelsfähr, Accum und Sillenstede. In allen drei Ortsteilen wurden am Donnerstag drei neu gestaltete und mit neuen Geräten ausgestattete Spielplätze von den Kindern zurückerobert. Die Stadt Schortens hatte zu einer „Kletter- und Rutschpartie“ durch die Ortsteile eingeladen und eröffnete im Stundentakt die Spielplätze am Blumenweg in Middelsfähr, am Niederweg in Accum und am Kanngießerweg in Sillenstede. Das Regenwetter störte die Kinder dabei überhaupt nicht. Bürgervereine sorgten für das „Catering“ mit Bratwurst, Kaffee und Kuchen.

Mit den nun wiedereröffneten Plätzen hat Schortens sein Spielplatzsanierungsprogramm fortgesetzt und nach der Aufwertung und Neugestaltung der Plätze im Marienhof und Eschenweg im vergangenen Jahr im Stadtzentrum nun auch die ersten Plätze in den Ortsteilen attraktiver gemacht. Rund 150 000 Euro flossen dafür insgesamt in die drei neuen Plätze, sagte Bürgermeister Gerhard Böhling bei der Eröffnung. Mit Eltern und Kinder habe man zuvor über die Gestaltungswünsche gesprochen.

In Middelsfähr haben es sich Emma, Thea und Mara im neuen Adlerhorst gemütlich gemacht. Doch das Klettergerät ist gar nicht so hoch, wie der Name vermuten lässt. Eher was für Bodenbrüter. Neue Schaukeln, Rutschen, Wippen, Kombi-Kletterspieltürme begeistern auch Ben, Finn, Paul und Leya. Und der große Matschehügel, der eher ein Nebenprodukt der Spielplatzbaus war, begeistert die Kleinen ebenso.

Auch in Accum (mit Seilbahn) und Sillenstede gab es einen Platzsturm der Kinder. „Jeder Platz, den wir neu gestalten, hat mindestens ein Gerät, dass es so nur einmal in Schortens gibt“, sagt Anja Müller von der Stadt.

Die Stadt hatte vor etwa drei Jahren nicht mehr genutzte Spielplätze abgebaut, die Flächen als Baufläche veräußert und steckt die Erlöse daraus anteilig in die Aufwertung der anderen Plätze.

Als nächstes folgen nun die Spielplätze Dettmar-Coldewey-Straße in Grafschaft, Frankfurter Straße in Roffhausen und am Elbinger Weg in Heidmühle. Bis 2022 sollen alle übrigen etwa 15 Plätze in der Stadt folgen.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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