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Bayreuth für die Baskets Oldenburg zu stark
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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Bayreuth für die Baskets Oldenburg zu stark

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Im Inselviertel gibt’s größere Wasserrohre

18.08.2017

Schortens Die starken und langanhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen haben vielerorts die Kanäle und Pumpstationen an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht – auch im Heidmühler Inselviertel stand das Wasser mitunter bordsteinhoch. Seit wenigen Tagen wird dort nun der Ausbau der Regenwasserkanalisation fortgesetzt, nachdem bereits in den vergangenen beiden Jahren in der Wangerooger Straße und dann in der Fehmarnstraße dafür gesorgt worden war, dass das Regenwasser besser abfließen kann.

Weitere rund 600 000 Euro nimmt die Stadt nun für rund 200 Meter Straße in die Hand, um die Kanalsanierung in der Helgolandstraße über die Borkumer Straße hinweg fortzuführen, erläuterte Detlef Otten vom Bauamt der Stadt Schortens auf Nachfrage der NWZ. Der Innendurchmesser der Betonrohre wächst auf 1000 Millimeter. „Da geht schon ordentlich was durch“, sagt Onnen.

Rund drei Monate dauert die Baumaßnahme, die danach jedoch noch nicht abgeschlossen ist, sondern 2018 mit dem nächsten Abschnitt fortgesetzt werden soll: Von der Helgolandstraße Richtung Rügenstraße und Bahnlinie bis zur Pumpstation Lönsweg.

Bis auf weiteres ist daher für Anwohner und Besucher kein Durchkommen von der Jeverschen Straße in die Helgolandstraße. Schwere Bau­maschinen haben den Belag aufgerissen, nun geht es in den Untergrund an die Verrohrung.

„Wir haben uns vorher auch den Schmutzwasserkanal genau angesehen“, sagt Otten. Dort seien nur an zwei Stellen kleinere Reparaturen nötig. „Das erledigen wir gleich mit.“ Vermutlich werde, weil die Straße schon mal offen ist, auch ein Teil der Gasleitung erneuert. Anschließend wird die Fahrbahn komplett neu gebaut.

Die Anwohner werden durch entsprechende Baustellenplanung nur kurzfristig ihre Grundstücke nicht erreichen können. Über ein provisorisches Schotterbett ist dafür gesorgt, dass Anwohner und die Post die Häuser erreichen können. Die Müllentsorgung erfolgt über die Baufirma, die die Tonnen und gelben Säcke an den Abholtagen zu einem Sammelpunkt transportiert.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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