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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bauarbeiten: Senioren ziehen bald in modernen Anbau

26.09.2014

Zetel Der Anbau, der am St.-Martins-Heim entsteht, wird nur wenig gemeinsam haben mit dem bereits bestehenden Haus. Das Hauptgebäude des Heims ist vor fast vierzig Jahren gebaut worden, dunkle Klinker, verwinkelte Gänge, viele Mehrbettzimmer und so manche Treppe prägen die Konzeption des Bestandsbaus. Es waren eben andere Zeiten. Beim Anbau dagegen werden andere Maßstäbe angesetzt. Das erklärte am Mittwoch Architekt Hartmut Kapels bei der Grundsteinlegung.

„Der Anbau schmiegt sich mit seiner halbrunden Form an den Bestandsbau an. Es gibt keine langen Flure, sondern nur kurze Flurabschnitte, es gibt einen großen, hellen Ess- und Aufenthaltsbereich und einen Gemeinschaftsbereich, den sogenannten Dorfplatz. Damit wird eine sehr hohe Aufenthaltsqualität erreicht“, sagte Kapels. Es entstehen im neuen Anbau 16 neue Einzelzimmer und drei Doppelzimmer. Es wird zwei Etagen geben, und auch oben wird ein heller Aufenthaltsbereich zum Verweilen einladen. Fertig sein werde der Anbau im Frühjahr 2015, sagte Bodo Rothert von der Firma Geithner-Bau. Es gebe bereits eine Warteliste potenzieller Bewohner.

Bei der Grundsteinlegung versenkte der Vorsitzende des Diakonischen Werkes, Dr. Hans-Martin Peter, die Zeitkapsel in einer Wand des Anbaus – dazu griff er selbst zur Zementkelle. Zuvor hatte die Heimleiterin Maria Bockhorst-Wimberg eine aktuelle Ausgabe der Nordwest-Zeitung, Bauzeichnungen und Münzen hineingefüllt. Heizungsinstallateur Rolf Meemken sorgte dafür, dass der Inhalt für die Ewigkeit konserviert ist und verschloss die Kapsel luftdicht.

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Zur Feier der offiziellen Grundsteinlegung waren zudem unter anderem Zeteles Bürgermeister Heiner Lauxtermann, Herbert Oltmanns und Rolf Bruns vom Diakonischen Werk, Pastorin Sabine Indorf, Pastor Manfred Janßen, Olaf Czerner von der Firma Geithner-Bau und Gisela Immel-Carstens vom Heimbeiratsvorstand gekommen.

Sandra Binkenstein Varel / Redaktion Friesland
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