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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Bauausschuss: Spielplatzfläche kann bebaut werden

18.02.2017

Jever Die bisher als Spielplatz im Bebauungsplan 36 „Hooksweg/Ochsenhammsweg“ festgesetzte Fläche im hinteren Teil des Grundstücks Hooksweg 32 kann bebaut werden: Der B-Plan-Änderung haben die Mitglieder in Jevers Bau- und Umweltausschuss jetzt einstimmig zugestimmt. Damit ist das Grundstück nun wie die bebauten Nachbargrundstücke als allgemeines Wohngebiet festgesetzt.

Der für die Fläche geplante Spielplatz war nie gebaut worden, da der Grundstückseigentümer nicht verkaufen wollte. Und heute ist aus Sicht von Stadtrat und Verwaltung ein Spielplatz dort nicht mehr nötig.

Beantragt hatte die Planänderung die Bauunternehmung Eggers (Schortens): Die Firma plant auf dem 2400 Quadratmeter großen Hintergrundstück Hooksweg 32 den Bau von zwei Gebäuden mit jeweils sechs Seniorenwohnungen. Da die Anlieger an Hooksweg und Ochsenhammsweg das Bauvorhaben auf der innen liegenden Fläche ablehnen, hatten die Ausschussmitglieder zur Bedingung für weitere Beratung gemacht, dass der Investor eine Simulation von Schattenwurf und Gebäudeansicht vorlegt.

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Wie Marco Eggers nun im Ausschuss zeigte, seien die Abstände zwischen den beiden 10,80 Meter hohen Wohnblocks so geplant, dass kaum mit Beschattung der Nachbarhäuser zu rechnen sei. Und die ebenfalls von den Anliegern kritisierten Pläne, die Stellplätze mittig zwischen die Gebäude zu setzen, sei genau so vom Landkreis als Genehmigungsbehörde gewünscht, berichtete er.

Überraschend zurückgezogen hat die CDU-Fraktion ihren Antrag auf Erweiterung des Neubaugebiets im Westen der Stadt um weitere Flächen südlich des Ottenburger Wegs: Laut Stadtverwaltung besteht angesichts der Baugrundstücke im erweiterten Normannenviertel und den geplanten Grundstücken am Schützenhof, die entstehen, wenn der Umzug des FSV Jever an die Jahnstraße vollzogen ist, zurzeit kein Bedarf an weiteren Bauplätzen.

„Aber wir sollten diese Erweiterungsmöglichkeit Jevers nach Westen für die Zukunft im Blick behalten“, sagte Bürgermeister Jan Edo Albers.

Den Antrag gestellt hatte im Herbst 2016 der ausgeschiedene CDU-Ratsherr Klaus Andersen – auch als mögliche Maßnahme, um die Windparkplanungen südlich des Abfallwirtschaftszentrums Wiefels zu erschweren. Die jetzige CDU-Fraktion indes könne die Argumentation der Stadtverwaltung nochvollziehen, sagte Dr. Matthias Bollmeyer.

Zuvor hatte Udo Cremer (FDP) ausführlich dargelegt, warum diese Erweiterung mittelfristig notwendig ist. „Das ist die einzige Richtung, in die Jever weiter wachsen kann“, sagte er.

Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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