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Frantz Massenat verlässt die Baskets
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Tschüss Oldenburg
Frantz Massenat verlässt die Baskets

NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Sportabzeichen auch bei Jugend gefragt

29.01.2007

VAREL Mit der Verleihung der Sportabzeichen endete am Sonnabend die 48. Sportabzeichensaison des VTB. Von Anfang an dabei sind Rüdiger Klug und Bernd Bart.

Von Traute Börjes-Meinardus VAREL - Es gilt als offizielle Messlatte für den Fitnesszustand: das Sportabzeichen. 118 Sportlerinnen und Sportler haben die Anforderungen erfüllt und erhielten am Sonnabend im voll besetzten Friesenhof die Urkunden und Abzeichen. Rüdiger Klug und Werner Vogel, beim VTB zuständig für das Sportabzeichen, übernahmen die Ehrungen.

Seit 1958 wird in Varel das Sportabzeichen abgenommen, und so lange sind Bernd Bart und Rüdiger Klug dabei. Sie erhielten zum 48. Mal die Urkunde. 45 Wiederholungen hat Etta Duden vorzuweisen.

VTB-Vorsitzender Hartmut Tschirner gratulierte allen Absolventen und dankte gleichzeitig den Abnehmern. Zwölf Abnehmer waren mit Messlatte und Stoppuhr unterwegs und haben die einzelnen Disziplinen abgenommen. Erfreut zeigte sich Vogel darüber, dass so viele Kinder und Jugendliche dabei waren und hob insbesondere die Grundschulen Osterstraße und Hafenstraße hervor, die sich an der Sportabzeichenaktion beteiligt haben. An den anderen Schulen gebe es noch Handlungsbedarf.

In seiner Rede hob Vogel das Vareler Waldstadion als ausgezeichnete Sportstätte hervor, kritisierte aber gleichzeitig den schlechten Zustand der Wege im Vareler Wald nach der Abholzung.

Auch Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner ging in seiner Ansprache auf den schlechten Zustand der Wege ein. Das Forstamt habe Nachholbedarf, die Wege müssten bald wiederhergestellt werden.

Wege der Gesundheitserziehung zeigte Prof. Dr. Corinna Hössle von der Universität Oldenburg in ihrem Vortrag auf. Sie wies zunächst auf den schlechten Gesundheitszustand von Kindern in Deutschland hin. 10 bis 12 Prozent aller Grundschulkinder leiden an einer psychologischen Erkrankung und 43 Prozent der 15-Jährigen weisen mindestens ein- bis fünfmal wöchentlich Müdigkeit sowie Kopf- und Nackenschmerzen auf. Prof. Hössle machte deutlich, dass Abschreckung, Aufklärung und Kritik falsche Wege seinen, um gesundheitsbewusstes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Vorschriften hätten keinen Effekt, der richtige Weg sei, ein Bewusstsein für Spaß zu erzeugen. Man müsse positiv an die Sache herangehen und bestehende Kompetenzen bei den Kindern fördern.

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