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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Stadtplanung: Stadt soll sich Richtung Westen weiterentwickeln

26.10.2016

Jever 55 von 120 Grundstücken im Neubaugebiet Normannenviertel in Jever sind verkauft, gut die Hälfte der noch freien Grundstücke sind reserviert: Das Interesse, in Jever ein Haus zu bauen, ist ungebrochen.

Deshalb hat die CDU-Fraktion im jeverschen Rat angeregt, bereits jetzt über ein weiteres Neubaugebiet nachzudenken: Und zwar schwebt der CDU eine West-Erweiterung Jevers entlang des Ottenburger Wegs vor. Dort könnten nach den Überlegungen des ausgeschiedenen Ratsherrn Klaus Andersen im Dreieck zwischen Mühlentief, Ottenburger Weg und Annenburg weitere fünf Hektar Bauland entstehen.

„Die Bauplätze in den Baugebieten Normannenviertel und Voßhörn/Moorwarfen nähern sich in großen Schritten dem Ausverkauf. Es ist Aufgabe der Stadt, auch in Zukunft für eine Ansiedlungsmöglichkeit zu sorgen“, begründet die CDU ihren Vorschlag. Für die Erweiterung übers Mühlentief nach Westen spreche, dass eine Erschließung über die alte Trasse der Wittmunder Straße, den Ottenburger Weg, leicht möglich sei.

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Sobald sich der neue Rat konstituiert hat und die Besetzung der Fachausschüsse feststeht, wird sich der Planungsausschuss mit dem Vorschlag befassen.

Parallel dazu sollen zudem die Planungen für ein weiteres Baugebiet in der südlichen Innenstadt anlaufen: Laut Masterplan „Perspektive Jever“ soll jetzt mit Vorrang der lang geplante Umzug des FSV Jever an die Jahnstraße mit Ausbau des Platzes zum Sportzentrum umgesetzt werden. Der Sportplatz Schützenhof, der dann frei ist, ist schon lange als kleines Neubaugebiet vorgesehen. Die Stadt Jever hat zur Beplanung eine Verpflichtungsermächtigung von knapp einer Million Euro im Haushalt stehen.

Mit dem Verkauf der Grundstücke in dritter Reihe östlich der Schützenhofstraße könnte die Stadt dann auch ihre zugesagte finanzielle Unterstützung für den FSV Jever leisten. Entstehen sollen im geplanten Sportpark neben dem bestehenden Kunstrasenplatz ein Kleinfeldrasenplatz und Sportfreianlagen für Leichtathletik. Zudem soll der Großfeld-Rasenplatz saniert werden. Die Stadt Jever ist für die Überplanung der Anlage und die Herrichtung der Fläche für die Laufbahn zuständig.

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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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