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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Energie: Stadt spart 12 000 Euro an Kosten ein

19.10.2013

Varel Als vor einigen Jahren die alten Heizkessel im Hallenbad der Stadt Varel ausgetauscht werden sollten, wurde im Rathaus auch über Alternativen nachgedacht. Neue Heizkessel hätten nämlich 80 000 Euro gekostet. Die Alternative: Das Hallenbad wird inzwischen mit Wärme aus einer Biogasanlage versorgt, die die Familie Cordes in Hohenberge betreibt. Die Biogasanlage ist so groß, dass sie auch die benachbarte Sporthalle, das Schulzentrum, die Hausmeisterwohnung und die nahe Gymnastikhalle versorgen kann.

Für die Stadt ist das ein lohnendes Geschäft, wie die NWZ  auf Nachfrage erfahren hat. Durch die Wärmelieferung durch Biogas ab Mai 2011 im Hallenbad hat sich für die Stadt im Jahr 2012 eine Ersparnis von 12 000 Euro ergeben. Als Vergleich wurde das Jahr 2010 genommen, als noch Erdgas von einem Erdgaslieferanten bezogen wurde. Die Gaskosten wurden damals auf rund 50 000 Euro pro Jahr beziffert. Wenn die Stadt einen Spitzenverbrauchswert aus dem Jahr 2009 zugrunde legt, hätte sich eine Ersparnis von 34 000 Euro ergeben. „Doch leider gab es die Biogasanlage zu der Zeit noch nicht“, heißt es aus dem Rathaus.

Die Sporthalle und das Schulzentrum werden nach Darstellung der Stadt derzeit vornehmlich durch einen Wärmelieferungsvertrag mit einem Energieversorgungsunternehmen gedeckt und nur zu einem kleinen Teil durch die Biogasanlage. „Im Vorjahr gab es einen Blitzeinschlag an verschiedenen Stellen, auch in unserer Biogasanlage“, berichtet Gaby Cordes. „Die technischen Probleme sind aber gelöst, und die Biogasanlage ist auch bei leichten Minusgraden in der Lage, neben dem Hallenbad auch Sporthalle und Schulzentrum mit Wärme zu versorgen.“

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Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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