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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Staudenmarkt als Treffpunkt

14.04.2014

Grabstede Hervorragend besucht war am Sonnabend der Pflanzen- und Staudenmarkt der Dorfgemeinschaft Grabstede. Zu den Organisatoren gehört Ferdinand Müsker: „Wir hatten noch nie so viele Anbieter wie in diesem Jahr. Nächstes Mal werden wir wohl in zweiter Reihe aufbauen.“ Auch am Stand von Susanne Popken war eine Menge los, immerhin sechs Anhänger voll Stauden sollten unter die Leute gebracht werden, gegen Spenden für die Deutsche José-Carreras-Leukämiestiftung: „Blumen, die Leben retten.“

Gegenüber stand Helmut Tetz mit seinen Freunden von der Dorfgemeinschaft vor den begehrten Insektenhotels und Starenkästen. Ein großer Eulen-Nistkasten sorgte für besonderes Aufsehen. Der Verkaufserlös wird wieder für die Verschönerung von Grabstede verwendet.

Hilfe angeboten

Erwin Fangmann gehört zu den Leuten, die diese Holzsachen bauen. Auch die „Rollende Redaktion“ der NWZ  war vor Ort, und Fangmann nutzte die Gelegenheit für eine Kritik: „Nicht wieder Handarbeitsgruppe schreiben, wir sind eine Handwerkergruppe.“

Am Stand der NWZ  wurden heiße Getränke angeboten, sehr gut bei dem trotz aller Sonne doch sehr kalten Wetter. Hier trafen sich denn auch viele Besucher des Staudenmarktes zum Klönschnack. Astrid Kruse zum Beispiel vom Förderverein der Grundschule Grabstede freute sich, dass die Zusammenarbeit der Eltern mit der neuen Schulleiterin Ann Lenuweit und mit dem ebenfalls neuen Hausmeister Friedo Eilers sehr zufriedenstellend sei.

Ferdinand Willms griff einen Artikel über den Heimatring auf (NWZ  vom 10. April): „Ich bin bereit, mit Oldtimertreckern für den Umzug zu helfen. Selbst kann ich fünf angemeldete Trecker zur Verfügung stellen, aber da kommen auch mehr zusammen.“

Eilt Jürgen Sechstroh war mit seiner Frau und einer Freundin aus Wilhelmshaven nach Grabstede gekommen. Während die Frauen einkaufen gingen, sich unter Storchschnabel, Trippmadam, Akelei oder Vogelnestgras umsahen und sich am Ende für Rote Tränende Herzen entschieden, bilanzierte er: „Das große Interesse hier liegt auch an den günstigen Preisen auf dem Staudenmarkt. Es sind eben Privatleute, die anbieten, keine Gewerbetreibenden.“

Am Kaffeetisch traf er auf Günter Hochfeldt. Der berichtete davon, dass er für weitere fünf Jahre als Schiedsmann wieder gewählt worden ist: „Die Bockhorner und Grabsteder sind eben sehr streitbare Leute.“

Gerd Müller vom Schützenverein Grabstede gab eine Kritik weiter: „Unsere Ankündigungen von Veranstaltungen erscheinen oft nicht rechtzeitig in der Zeitung.“

Friedrich Witte war beim jüngsten plattdeutschen Klönschnack von Helga Wegener und Danja Behrens dabei. Der war noch für die Gemeindebücherei angekündigt worden. Witte: „Wir mussten spontan ins Café des Jugendzentrums umziehen. Die Gemeinde hatte schon die Stühle weggeschafft.“ Egon und Roswitha Schonvogel nahmen sich viel Zeit beim Cappuccino. Sie wohnen am Ex-Flugplatz Friedrichsfeld. Wie ist die Lage? (Die NWZ  hatte über Bombensuche berichtet).

Ärger über Autos

Schonvogel: „Da tut sich gar nichts.“ Ihn ärgert vor allem, dass sonntags oft mehr als 20 Autos von Spaziergängern vor seiner Hofauffahrt geparkt werden.

Er habe bei der zuständigen Behörde, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), angerufen: „Das hat nichts genutzt. Und als ich gebeten habe, selbst den Verkehr zu regeln, haben die einfach aufgelegt.“

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