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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Tempo und Radweg brennende Themen

04.10.2014

Varel Gut besucht war nicht nur der Pferde- und Fohlenmarkt auf dem Schlackeplatz Windallee, gut besucht war auch der Stand der Rollenden Redaktion der NWZ  dort. Und es gibt eine Reihe von Themen, die Varelern unter den Nägeln brennen. Dazu zählt das Dauerthema Radwegbenutzung. Seit der Freigabe der Fahrbahn der Bürgermeister-Osterloh-Straße in Büppel für Radler habe sich ein Wildwuchs entwickelt. Der vor 30 Jahren erstrittene Radweg (westliche Seite) werde nach wie vor stadteinwärts benutzt. Er solle wieder in beiden Richtungen für Radler freigegeben werden, fordert Hermann Felske. „Die Radwegregelung ist eine Katastrophe“, sagt der Büppeler, der nicht begreifen kann, warum die bestehende und bewährte Regelung aufgehoben wurde.

Über das Tempo von Autofahrern in der Panzerstraße ärgern sich Gisela und Manfred Siegel, deren Grundstück an die Panzerstraße angrenzt. Das Problem bestehe, seit das Kreisdienstleistungszentrum geöffnet habe. Auch werde der Parkplatz des Kreisdienstleistungszentrums von Autofahrern für „Kavalierstarts“ missbraucht. „Es wäre schön, wenn das Tempo auch mal kontrolliert würde“, sagt Manfred Siegel.

Varel als Altersruhesitz hat Lothar Göritz (75) vor Jahren gesucht. Er fühlt sich wohl in Varel. Von seiner neuen Wohnung in der Neumühlenstraße hat er einen Blick auf das verfallende Hansa-Gebäude. „Das sieht ja toll aus, und wir kriegen Auflagen zur Reinigung des Gehwegs“, das empfinde er als ungerecht.

Große Zustimmung gibt es bei den Besuchern des Pferde- und Fohlenmarktes zum Standort Schlackeplatz. Elke Hase aus Grabstede findet den Markt auf dem Schlackeplatz „wunderschön, besser als auf der Schützenwiese“. Auch Margarethe Renken aus Obenstrohe kommt gerne mit dem Rad zum Pferde- und Fohlenmarkt. Hildburg Rothner und Ute Hayen wünschen sich einen Führring mit Strohballen. Und den Kramermarkt könnten sich Rita und Wilfried Neitzel dort gut vorstellen.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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