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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

HILFSWERK: THW stellt sich auf Veränderungen ein

28.03.2007

SANDE SANDE/OBN - Mehrere zum Teil schwere Verkehrsunfälle in Sande, ein Ölbekämpfungseinsatz im Wattenmeer vor Schillig und Hilfe beim Kampf gegen das Elbehochwasser – für das Technische Hilfswerk (THW) war das vergangene Jahr sehr ereignisreich. Neben etlichen Übungen wurden die Retter in Blau neun Mal zu Hilfe gerufen, erklärte der THW-Ortsbeauftragte für Jever, Erhard Bruns, bei der Jahreshauptversammlung des THW im Sander Rathaus.

99 Helferinnen und Helfer zählt der Ortsverband Jever zurzeit, darunter 42 Aktive sowie 29 Althelfer. Die haben im vergangenen Jahr insgesamt 12 938 Dienststunden geleistet – rund 2800 mehr als im Vorjahr. Mit den Großprojekten wie Hafen und Chemieansiedlungen und höherem Verkehrsaufkommen auf Straße und Schiene dürfte das Arbeitspensum für das THW eher weiter zunehmen.

Neben den Hilfseinsätzen beteiligte sich das THW u.a. bei der Bahnunfallübung in Schortens, war aktiv in Sachen Ausbildung seiner Fachkräfte und war präsent bei etlichen öffentlichen Veranstaltungen und Institutionen. THW-Jugendwart Heiko Thomßen berichtete von der Ausbildung und anderen Aktivitäten der 21 Junghelfer. Dabei wurden Kontakte zu Jugendeinrichtungen und anderen Jugendgruppen des THW geknüpft.

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Neben dem Rückblick auf 2006 haben neue Führungskräfte nun ihre Beauftragungen erhalten: Daniel Falkenhof (stellv. Zugführer), Andre Wieker (Truppführer 1. Bergungsgruppe), Ole Dänekas und Christian Sleur zum Truppführer in der 2. Bergungsgruppe sowie Hartmut Duden zum Truppführer in der Fachgruppe Beleuchtung.

Für Ihren Einsatz beim Elbehochwasser im April vergangenen Jahres erhielten Ole Dänekas, Michael Falkenhof, Gerhard Grünebast, Maik Helbig, Sven Kallies, Michael Petrowski, Dennis Rast, Tammo Remmers, Christian Schabet, Freerk Tuinmann, Kai Wasserthal und Holger Zwirner Dankesurkunden der Landesregierung.

Diakon und Notfallseelsorger Fredo Eilts ging auf neue Wege des THW in der Einsatznachsorge für seine Helfer ein. Die Bundesbehörde ordnet diesen Bereich derzeit neu und entwickelt dazu ein Konzept, welches schon bei Polizei und Berufsfeuerwehr teilweise angewendet wird. Ausgesuchte Helfer werden von Fachleuten psychologisch so geschult, das sie als Teams in schwierigen Einsätzen den Helfern zur Seite stehen, um auf der persönlichen Ebene Einsatzerfahrungen aufzuarbeiten.

Das THW wurde in den zurückliegenden Jahren mehreren Veränderungen unterzogen. Mit Veränderungen bei den bisher vorgehaltenen Fachgruppen und den Technischen Zügen wird aus Sparzwängen erneut zu rechnen sein, so Bruns. Er rechne mit ersten Resultaten im Herbst.

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