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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Dorfleben: Traum von eigener Gaststätte verwirklicht

29.08.2014

Grabstede Markus und Yvonne Siems sind beide 31 Jahre alt, können beide auf langjährige Berufserfahrungen in der Gastronomie verweisen, und beide wollen sich jetzt einen Traum erfüllen: ihre erste eigene Gaststätte. Sie haben den „Grabsteder Hof“ in Grabstede an der Hauptstraße gepachtet, Sonntag, 31. August, ist Eröffnung.

Der „Grabsteder Hof“ ist eine traditionsreiche Adresse, Namen wie Martin Budelmann und Karl Heyen sind damit verbunden, letzte Wirtin war Xanthi Tzima. Immer schon war es neben dem „Sandkrug“ ein Treffpunkt der Grabsteder Vereine, und das soll nach Auskunft von Yvonne Siems auch so weitergehen: „Alle Vereine und Gruppen sind herzlich willkommen“, sagt die neue Wirtin. Der Gemischte Chor „Gemütlichkeit“ Grabstede hat sich bereits für seine Übungsabende in den Kalender eintragen lassen, Mittwoch, 3. September, 20 Uhr, geht es los. Erna Kruse: „Wir sind froh, dass wir hier wieder singen können.“

Der Saal, einer der größten in der Gemeinde Bockhorn, wurde frisch renoviert, ebenso die Gaststube. Da stehen auch wieder Barhocker vor der Theke: „Die haben wir vom Schützenverein zurückgeholt. Bei uns kann man auch einfach ein Bier trinken.“ Die Kegelbahnen allerdings werden wohl abgerissen, es ist geplant, da einen Biergarten zu schaffen.

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Im Mittelpunkt steht aber die Speisekarte, Markus Siems ist ausgebildeter Koch und Konditor. Gut bürgerliche Küche wird geboten, von der Currywurst bis zum Rumpsteak, vom „Grabsteder Fischteller“ bis zur hausgemachten Gulaschsuppe. Zum Kaffee werden Kuchen-Spezialitäten aus eigener Herstellung serviert. Geöffnet hat der „Grabsteder Hof“ montags bis mittwochs von 11.30 bis 15 Uhr und 17 bis 22 Uhr, freitags bis sonntags von 11.30 bis 22 Uhr.

Markus und Yvonne Siems sind schon in Grabstede angekommen, sie wohnen in der Gaststätte. „Für die Wirtshausrallye am Sonntag konnten wir uns nicht mehr rechtzeitig anmelden“, bedauern sie. „Aber wir stellen ab 10 Uhr einen Bierwagen an die Straße und bieten Grillwurst an.“ 2011 war der Grabsteder Hof verkauft worden. Die Eheleute Heyen hatten über Jahrzehnte den Gasthof mit Saalbetrieb und mit Kegelbahn betrieben.

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