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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Forsthaus Upjever: Kreis-Politik greift schlummerndes Konzept auf

15.03.2018

Upjever Nun geht es doch voran beim Forsthaus-Ensemble in Upjever: Die Gruppe SPD/FDP/Grüne im Kreistag hat den Antrag gestellt, das Ensemble zum Bildungszentrum „Wald und Wasser“ auszubauen. Einrichten und betreiben soll es nach Vorstellungen der Mehrheitsgruppe der Landkreis zusammen mit der Stadt Schortens, dem Regionalen Umweltzentrum, dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband und den Niedersächsischen Landesforsten.

Nun soll die Kreisverwaltung einen Geschäftsplan zur weiteren Nutzung des Forsthauses zu erstellen und Fördermöglichkeiten zu prüfen.

Wie berichtet, hatte Helmut Wilbers vom „Verein Freunde des Forsts Upjever – Upjever lieb-ich“ das Konzept angeschoben. Der Verein setzt sich seit Jahren dafür ein, dass das Ensemble eine Perspektive erhält. Hintergrund ist, dass Heiner Lenz, Gastwirt des „Forsthaus“ zum Jahresende in Ruhestand geht, bereits im Juni verabschiedet sich Revierförster Carsten-Friedrich Streufert in Pension. Und damit stehen dann Forsthaus, Revierförsterei und Krongutscheune leer.

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Vor drei Jahren hat der OOWV zusammen mit dem Landkreis und den Landesforsten vom Unternehmen „Bremer Erlebniskontor“ ein Konzept zur erweiterten Nutzung erstellen lassen. Die Idee ist, das Ensemble zu einem touristisch attraktiven Infozentrum für Wald- und Wasserwirtschaft weiterzuentwickeln. Eine Verbindung aus Erlebnis, Bildung, Veranstaltung und Gastronomie gilt als erfolgversprechend. Auch die Gattersäge ist ins Konzept eingebunden.

Die Studie vom „Erlebniskontor“ aus Bremen sei damals nicht weiterverfolgt worden, weil sich die Landesforsten nicht beteiligen wollten – doch inzwischen habe sich Schortens als möglicher Partner ins Gespräch gebracht, berichtet nun Martina Esser (Grüne). Auch der OOWV habe Interesse signalisiert. „Deshalb sollte das Vorhaben neu bewertet werden, um mit belastbaren Zahlen eine Entscheidung treffen zu können“, sagte Esser.

Auch RUZ, „Upjever lieb ich“ und der Verein „Gattersäge“ sollen nach Meinung der Mehrheitsgruppe beteiligt werden. Man hoffe sehr, dass die Ergebnisse des Geschäftsplans eine längerfristige Beteiligung des Landkreises rechtfertigen, sagte Gruppensprecherin Ulrike Schlieper.

Melanie Hanz Redakteurin / Gesamtleitung Friesland
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