• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Friesland-Kliniken: Jedes Zimmer mit Dusche und Toilette

14.02.2020

Varel Die beiden Friesland-Kliniken in Varel und Sanderbusch werden weiterhin die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen und ihre Spezialgebiete ausbauen. Außerdem soll auch in Varel kräftig investiert werden. Das erfuhren die Teilnehmer der öffentlichen Diskussionsveranstaltung, zu der Kreisverband und Kreistagsfraktion der SPD Friesland Mittwochabend in den Festsaal des St.-Marien-Stiftes in Varel eingeladen hatten.

Frank Germeroth, Geschäftsführer der Friesland-Kliniken, Prokurist Dr. Werner Wodrich, Landrat Sven Ambrosy und Kreistagsvorsitzender Bernd Pauluschke standen den zahlreichen Besuchern Rede und Antwort zum Thema Krankenhausversorgung in Friesland.

Bei der vom stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Sören Mandel moderierten Veranstaltung waren sich die vier auf dem Podium einig, dass Friesland zwei starke Krankenhausstandorte in Sanderbusch und in Varel braucht.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Philosophie laute: ein Krankenhaus zwei Standorte. Beide Standorte würden die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen und darüber hinaus ihre Spezialgebiete ausbauen.

Das Krankenhaus Sanderbusch werde gerade saniert und modernisiert und auch das St.-Johannes-Hospital in Varel soll neu aufgestellt werden: Ambrosy kündigte an, dass Ende des Jahres ein Antrag gestellt werden soll für ein neues Bettenhaus sowie die Sanierung und Modernisierung der bestehenden Gebäude.

Geplant ist in Varel ein Erweiterungsbau. Die Bettenzahl soll bei 155 bleiben, aber künftig sollen die Zimmer mehr Komfort bieten. „Alle Zimmer sollen mit Toilette und Dusche ausgestattet werden“, sagte Germeroth, „das ist heute Standard“. Derzeit sind in Varel 20 Prozent der Zimmer mit Dusche und WC ausgestattet.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
Rufen Sie mich an:
04451 9988 2502
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.