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Aktualisiert vor 20 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Wirtschaft

Wer hat das schönste Federkleid?

09.11.2018

Varel Die Enten schnattern, die Hühner gackern und hier und da hört man das laute Rascheln von Flügelschlägen. In der Halle der Weberei an der Oldenburger Straße 21 geht es hoch her. An diesem Wochenende findet dort die Frieslandschau statt: „Wir haben hier 185 Tiere von elf Züchtern und drei Jungzüchtern“, sagt Heinz-Gerd Carstens, Vorsitzender des veranstaltenden Rasse- und Geflügelzuchtverein Varel. Die Züchter kommen nicht nur aus der Stadt, sondern auch aus den angrenzenden Orten.

Von Hühnern über Gänsen und Tauben bis zu sogenanntem Ziergeflügel in verschiedenen Rassen ist alles dabei. „Wir haben hier einen groben Durchschnitt“, sagt Heinz-Gerd Carstens. Eine besonders in dieser Gegend seltene Art ist die Pfautaube betont Preisrichter Lars Steenken. „Sie wurde im 16. Jahrhundert von Indien nach Europa eingeführt“, erläutert der Experte.

Würden sich die Züchter nicht um solche Rassen kümmern, könnten sie aussterben. Die Tiere könnten nur durch Bestenauslese erhalten werden, „und dafür ist eine Geflügelschau sehr nützlich, weil die Züchter sehen, ob sie mit ihren Tieren mithalten können“, sagt Lars Steenken.

Gemeinsam mit seinen Preisrichter-Kollegen Gerd Sprenkel und Theo Suntken ha er am Donnerstag jedes einzelne Tier genau unter die Lupe genommen. „Wir begutachten den Körperbau, ob sie Missbildungen haben, wie die Augen sind und die Federstruktur“, sagt Gerd Sprenkel. Dabei richten sie sich nach vorgegebenen Standards.

Unter den 185 Tieren seien 97 Spitzentiere. „Wir haben hier wirklich tolle Tiere“, sagt Gerd Sprenkel, „wie ein porzellangesprenkelter Zwerg-Cochin-Hahn mit einem wirklich tollen Federkleid.“ Die höchste Punktzahl, die ein Tier auf der Geflügelschau erzielen kann, ist die 97. „Davon haben wir einige“, sagt Gerd Sprenkel und deutet dabei auf eine, seiner Meinung nach, „wunderschöne Höckergans. Das sind Bombentiere.“

Am Samstag, 10. November (10 bis 17 Uhr), und Sonntag, 11. November (10 bis 17 Uhr), können Besucher die Tiere in der geschmückten Halle der Weberei ansehen. Es gibt selbst gebackenen Kuchen und Kaffee sowie eine Tombola. Die Schirmherrschaft übernimmt Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. Er wird die Schau am Samstag um 10 Uhr eröffnen.

Soeke Heykes Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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